Über Impfungen: Sicherheit und Risiko.

von Gastautor Björn Zedler (39)
Volkswirt mit Schwerpunkt Geldtheorie und Ökonometrie,
Anhänger der “österreichischen Schule”,
verheiratet, 2 Kinder.

HIER geht es zum Teil 1 der Serie “Über Impfungen: Wirksamkeit und Nutzen

Über Impfungen: Sicherheit und Risiko.

Die Welt heute. Die Zwangsimpfung hat der Bundestag im November 2019 durchgewunken. Was den meisten Menschen offenbar nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass ihr Naturrecht der körperlichen Un­versehrtheit damit eingeschränkt wird. Denn in der öffentlichen Diskussion wird die Mogel­packung ja immer so verkauft, als ob dies eine notwendige Maßnahme wäre, um angesichts einer zu­neh­menden Impfmüdigkeit die explodierenden Erkran­kungszahlen der ach so gefährlichen Kinder­krank­heit in den Griff zu bekommen. Vorab: es gibt hierzulande weder zunehmende Impf­müdig­keit, noch explodierende Masernfallzahlen, noch ist die Krankheit besonders gefährlich. Das kann man anhand der offiziellen Zahlen nachweisen.

Fakt ist, Impfungen haben Nebenwirkungen, zum Teil sogar schwerwiegende.

Die betroffenen Menschen (oder deren Eltern) dürfen künftig nicht mehr selbst entscheiden, ob sie diese Nebenwirkungen in Kauf nehmen wollen oder nicht – das zwingt Ihnen der Staat auf. Diese Maßnahme ist im Kern sozialistisch und autoritär. So ziemlich jeder Bürger dieses Landes würde wohl zustimmen, dass kein Anderer ihm körperlichen Schaden zufügen darf. Fragen Sie mal, warum das dann aber okay wäre, wenn dieser Andere der Staat ist!

Aber zurück. Wir müssen uns nicht der Gefühlswelt bedienen. Es ist sinnvoll, einen freien Kopf zu bewahren und dies sachlich zu analysieren. Ich will also im Folgenden mal meine Impfentscheidung, auch zum Thema Masernimpfung, aufzeigen und ein paar Anregungen geben, wie und wo man Informationen erhält, um eine mündige Impfentscheidung zu treffen. Da ich über die Wirksamkeit schon berichtet habe, genügt hier die Betrachtung der Sicherheit.

Wie finde ich Informationen, um eine mündige Impfentscheidung treffen zu können?

Als erste Möglichkeit wäre da ein Blick in die Fachinformationen zu empfehlen. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum man Ihnen beim Arzt nicht den Beipackzettel aushändigt? Das kennen wir doch von anderen Medikamenten auch. Ich gestehe – ich habe auch lange Zeit nicht nach einem Beipackzettel gefragt. Naives Vertrauen, dass der Arzt das schon einschätzen kann und der hat naiv darauf vertraut, dass die Behörden den Impfstoff ja sonst nicht zugelassen hätten und die Behörden wiederum … Nun gut, heute bin ich eines Besseren belehrt, vertraue nicht mehr naiv.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Nehmen wir mal die Fachinfos eines aktuell in Deutschland zugelassenen Impfstoffs für Masern, Mumps, Röteln und Windpocken zur Hand. Unter „4.8 Nebenwirkungen“ sind da unter anderem aufgeführt Gehirnhautentzündung, Gehirnentzündung, anaphylaktische Reaktionen, Guillain-Barré-Syndrom und SSPE, eine Art von Gehirnentzündung, die immer tödlich verläuft.

Tod ist also eine mögliche Nebenwirkung dieser Masernimpfung.

Sag nicht ich, sagt der Beipackzettel. Wussten Sie das? Googlen Sie mal SSPE. Lesen Sie irgendwo, dass SSPE auch von der Impfung kommen kann? Überall berichtet man von der schwersten Komplikation im Falle einer Masernerkrankung. Nehmen Sie die Fachinfo zur Hand, um es selbst zu kontrollieren.

Im Auftrag des Bayrischen Staatsminis­teriums, des RKI und des Gesundheitsministeriums wurde eine Studie beauftragt, die das SSPE-Risiko für Kleinkinder mit Masern abschätzen soll. Das Risiko für Kleinkinder liegt demnach deutlich höher. So das Ergebnis der Studie. Pickt man sich die Tabelle heraus, findet man inte­ressante Zusammen­hänge: Zum einen findet sich in der Tabelle kein Kind mit dem Status „unge­impft“. Von 31 Kindern haben 17 Kinder eine Masernimpfung erhal­ten, für den Rest ist der Status: „no infor­mation“ hin­terlegt. Bei 5 Kin­dern ist der Impfstatus bekannt, aber es lie­gen keine Daten über die Masern­­infek­tion vor. Frage: hatten die überhaupt eine Masernin­fektion?

Um in der deutschen Presselandschaft auch mal abseits der Fachinfos die bloße Erwähnung zu finden, dass SSPE (auch) von der Impfung kommen kann, müssen Sie Geld bezahlen und zufällig einen älteren arznei-telegramm-Artikel lesen, denn da steht: „Die schwerste Masern-Komplikation ist die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE), die Jahre nach Masern auftreten kann und bis jetzt immer tödlich verläuft. Diese SSPE kann aber auch als Impf-Komplikation auftreten“.

Frei nach Goethe – „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse“ – will ich es wiederholen und sagen: darüber dürfen Sie nun künftig nicht mehr selbst entscheiden, auch wenn Sie vor der Impfstoffgabe gesund sind! Die Risikoabwägung für Ihre Gesundheit trifft nun der Staat für Sie!

Sind Sie wach?

Nun könnte man jetzt sagen, naja, die sind ja selten, seltener als bei der Impfung. Überprüfen wir das mal und steigen da ein, wo ein Impfstoff auf seine Zulassung wartet. Denken Sie mal mit. Nehmen Sie mal zwei Gruppen in eine Studie zu einem Medikament auf, dessen Verträglichkeit Sie überprüfen möchten. Die erste Gruppe enthält den Wirkstoff, z. B. die Impfung, die zweite Gruppe einen Pla­cebo. Niemand weiß, was er bekommt. Sagen wir noch, einer in der Kontroll­gruppe bekommt eine Gehirnentzündung und zwei in der Wirkstoffgruppe. Ist das jetzt Zufall oder nicht? Wie groß müssen die Gruppen denn sein, um festzustellen, dass die erhöhte Zahl von Gehirnentzündungen oder anderen Komplikationen wahrscheinlich nicht dem Zufall geschuldet sind, sondern mit großer Wahr­scheinlichkeit von der Impfung kommt?

Das Paul Ehrlich-Institut, also die Zulassungsbehörde von Impfstoffen in Deutschland beantwortet uns diese Frage im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 1-2010. Um einen zweifachen Anstieg einer unerwünschten Wirkung gegen­über der Kontrollgruppe zu erkennen, brauchen wir 18.000 Teilnehmer in der Verumgruppe, also der Gruppe, die das Medika­ment oder die Impfung erhält. Da sind die Teilnehmer der Kontrollgruppe noch gar nicht mit eingerechnet. Überprüfen Sie mal die Zahl der Teilnehmer im Rahmen der klinischen Studien bei der Zulassung anhand der Fachinformationen zu den Impfstoffen.

Nicht ein einziger Impfstoff erfüllt diese Bedingung!

Das PEI lässt sich nicht lumpen und gibt zu: „Seltene und sehr seltene Nebenwir­kungen (< 1%) lassen sich statistisch kaum belegen und können deshalb auch keinen beziehungsweise nicht adäquat Eingang in die Fach- und Gebrauchsin­formatio­nen zum Zeit­punkt der Zulassung finden“.

Aha.

Nehmen Sie nun mal das Ärzteblatt zur Hand, Artikel „Impfsicherheit heute“ und lesen Sie im Fazit „Die auf dem Markt befindlichen Impfstoffe können das Prädikat „hohe Sicherheit“ beanspruchen“. Wie man angesichts dieser Datenlage zu diesem Schluss kommen kann, müssen Sie sich selbst beantworten. Wenn jedes Kind zwangsgeimpft werden muss, haben wir bei rund 700.000 Geburten pro Jahr in der BRD etwa 700 nicht festgestellte Neben­wirkungen, die einmal unter 1.000 geimpften Menschen häufiger vorkommen als ohne Impfung. Mein Fazit klingt ein wenig abweichend zum Ärzteblatt: Um die Sicherheit von Impfstoffen verlässlich zu beurteilen, sind die Studien samt und sonders zu klein.

Die Sicherheit von Impfungen ist statistisch betrachtet stets eine Behauptung, sonst nichts.

Jetzt will ich nicht unerwähnt lassen, dass man bei Impfungen meist gar keine Kontrollgruppe hat. Die Studienteilnehmer bekommen die Impfung und Schluss. Eine Ausnahme gibt´s. Tatsächlich mal eine echte Placebostudie, hurra! Für die HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix steht in der Fachinfo: „in 7 klinischen Studien (6 davon placebokontrolliert) […]“ (Beispiel Gardasil). Also doch! Eine echte Placebostudie. Das Placebo: Alu­miniumhydroxid.

Die behaupten, eine Placebostudie durchgeführt zu haben und spritzen der Kontrollgruppe das Adjuvans, das bei der Impfung das Immunsystem hoch­reguliert und in Verdacht steht, den Großteil der Nebenwirkungen zu verur­sachen.

Wer jetzt noch an Seriosität glaubt, hat zu viel Alu im Kopf.

Die amerikanische Ärztin Prof. Dr. Diane M. Harper hat die Studien geleitet. Warum zum Geier hat man den Studien­teilnehmern das Adjuvans gespritzt, statt stinknormalem Salzwasser? Diane Harper meint: „Ich hatte keinen Einfluss auf das Design. Das wurde zwischen Pharmakonzern Merck und den Arzneimittelbe­hörden ausgehandelt. Die US- und die EU-Behörden hätten bloß auf einer Salzwasser-Kontrolle bestehen müssen […] Wir hätten eine Salzwasser-Kontrolle gebraucht.“ Ah, ja. Ist bestimmt nur ein Versehen. Über die Inhaltsstoffe der Impfungen könnte man ganze Romane abfassen, was ich hier aber nicht tun will.

Gut, wir stehen jetzt vor einem Dilemma.

Wie häufig sind denn Nebenwirkungen?

Rein sachlich, ob man jetzt eine impfbefürwortende Grundhaltung hat oder eine impfkritische, entscheidet man sich doch dann für eine Impfung, wenn die Wahrscheinlichkeit schwerer Komplikationen mit Impfung geringer sind als ohne, nicht wahr?

Wie kriegen wir jetzt aber Daten zur Häufigkeit der Neben­wirkungen, wenn es die Zulassungsstudien nicht oder nur sehr dürftig hergeben?

Neben dieser Info­quelle gibt es noch die Spontanerfassungssysteme. Tatsächlich, man kann einen Impfschadensver­dacht melden. In Deutschland steht das in der UAW-Datenbank, die beim Paul Ehrlich-Institut geführt wird, in den USA in VAERS. Aus urheberrechtlichen Gründen darf ich die Zahlen hier nicht ver­öffentlichen, das schreibt das PEI auf seiner Webseite. Also schauen Sie doch selbst mal rein. Die Tools zur Auswertung sind ganz nützlich, Sie können nach den einzelnen Nebenwirkungsver­dachtsarten filtern oder nach Zeiträumen. Ich muss ausdrücklich erwähnen, dass dies nur die Verdachtsmeldungen sind und nicht, dass diese Gebrechen auch tatsächlich mit der Impfung in Verbindung stehen. Das hat weder das PEI noch sonst wer überprüft.

Die Frage ist also nach der Höhe der Dunkelziffer?

Was würden Sie schätzen? Kleiner oder größer als die Zahl der Meldungen? Auch dazu gibt es offizielle Studien. Im Bun­desgesundheitsblatt, das von mehreren Behörden, darunter das Paul Ehrlich-Institut, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert Koch-Institut (RKI), herausgegeben wird, steht: “Auswertung der Meldungen von Ver­dachtsfällen auf Impfkomplika­tionen nach dem Infektionsschutzgesetz” auf Seite 353, dass maximal(!!!) 5 % der schwerwie­genden Nebenwirkungen gemeldet werden.  In den USA gibt es ähnliche Schätzungen: “Perhaps 98% of all adverse reactions to vaccines are not included in the VAERS database, and up to 25 million U.S. citizens could have been adversely affected by vaccines in the past 25 years” steht im Journal of American Physicians and Surgeons (Miller). Um Ihnen dabei ein bisschen behilflich zu sein: Sie müssen die Zahlen, die Sie in den Datenbanken finden, wenn Sie von einer Untererfassung von 95 % ausgehen, also die offiziellen Schätzungen zugrunde legen, mit 20 multiplizieren, um auf die mutmaßlich tatsäch­lichen Zahlen zu kommen!

Abschließend noch ein Kommentar einer Wissenschaftlerin von der University of British Columbia, Lucija Tomljenovic, auf die Frage, ob der bestehende Impfkalender je getestet wurde: „Nein, der heutige Impfkalender wurde nie getestet. Wir sind ein globales wissenschaftliches Experiment“. Das bestätigt auch Dr. Jan Leidel, bis vor Kurzem Vor­sitzender der STIKO: „Nach der Studie beginnt die vierte Phase, nämlich das Massenexperiment.“ Aha. Und wir sind die Laborratten. Danke für die Aufklärung. Hat der Impfarzt bei mir wohl vergessen zu erwähnen.

Ok, wie schlimm sind denn die Masern tatsächlich?

Das RKI in seinem Masernratgeber: „Nach Angaben der WHO liegt in entwickelten Ländern die Letalität der Masern zwischen 0,05% und 0,1%“.

Weiter schreibt das RKI „Eine besonders gefürchtete Komplikation, die akute postinfektiöse Enzephalitis, zu der es in etwa 0,1% der Fälle kommt, […] Bei etwa 10-20% der Betroffenen endet sie tödlich, bei etwa 20-30% muss mit Residualschäden am Zentralen Nervensystem (ZNS) gerechnet werden.“ Im schlimmsten Fall also in 0,05 % der Fälle tödlich oder ZNS-Schäden. In 99,95 % der Fälle verläuft die Krankheit problemlos.

In den Jahren 2010 bis 2013 wurden in Europa etwa 86.000 Masernfälle gemeldet […], dabei gab es 39 Fälle von Hirnentzündung (Enzephalitis) und 33 Todesfälle. Mehr als die Hälfte dieser Todesfälle betrafen Roma in Bulgarien und Rumänien und ob deren Lebenssituation auch bezüglich der medizinischen Versorgung repräsentativ für europäische Ver­hältnisse ist, darf in Frage gestellt werden.“ schreibt ein deutscher Kinderarzt auf seiner Webseite. Mit oder ohne diese Länder liegen wir irgendwo bei 0,04 bzw. 0,008 %.

So, jetzt haben Sie ja ein bisschen Rüstzeug, um eine sachlich vernünftige Impfentscheidung zu treffen. Ich habe das auch so getan. Da ich es nicht besser ausdrücken könnte, als es der Verein Libertas & Sanitas e.V. an die Bundestagsabgeordneten geschrieben hat, will ich hier zitieren: „Die Einschätzung, dass eine Masern-Impfung ein gutes Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, basiert auf dem Denkfehler, dass das Risiko der Impfung für eine schwere Folge viel (um den Faktor 1000) geringer sei als das der Krankheit. Das liegt daran, dass man unzulässigerweise die Risiken für schwere Folgen nach Krankheit und Impfung miteinander vergleicht. Dieser Irrtum ist zwar weitverbreitet, wird dadurch aber nicht richtiger, weil das Risiko, überhaupt zu erkranken, dabei unberücksichtigt bleibt: denn, nur wer erkrankt, kann potentiell auch eine Komplikation dabei erfahren. Wer sich nicht impfen lässt, hat – basierend auf den Durchschnittswerten der Meldedaten seit 2001 (Beginn der Melde­pflicht für Masernverdachtsfälle) ein Risiko von ca. 1:12.700, überhaupt an Masern zu erkranken. Das Risiko für eine Gehirnentzündung wird mit 1:1.000 Erkrankungen angegeben. Das bedeutet, das Risiko für eine solche Folge beträgt ca. 1:12,7 Mio. Es ist damit auf jeden Fall geringer als das nach Impfung, das mit 1:1 Mio. angegeben wird.“

Diese Tatsache habe ich mit einigen Leuten in meinem Bekanntenkreis diskutiert.

Man könnte jetzt aber zu der Erkenntnis kommen, dass das Verhältnis ja nur deswegen so gut ist, weil ein Herdeneffekt durch die Geimpften im Lande entsteht. Lesen Sie hierzu mal meinen Beitrag zur Wirksamkeit der Impfungen und zum Herdeneffekt. Sind Sie sich dann noch sicher, dass der Herdeneffekt eine große Rolle spielt? Gut, nehmen wir mal an, er täte es.

Wie wäre die Situation, wenn alle ungeimpft wären?

Glücklicherweise kennen wir die ja – denn die Masernimpfung wurde  im Jahr 1973 eingeführt. Damals waren es 37 Maserntote im Jahr der Einführung. Wenn ich davon ausgehe, dass die Letalität der Masern seitdem nicht gestiegen ist – es wird ja bei Geimpften, die trotzdem die Krankheit bekommen, auch von milderen Verläufen gesprochen – und die Zahlen des RKI stimmen, dann müssen etwa 37.000 Menschen in besagtem Jahr in der BRD an Masern erkrankt sein. Das Risiko müsste infolgedessen bei seinerzeit 60 Millionen BRD-Bürgen ohne Impfschutz überhaupt zu erkranken bei 1:1.621 gelegen haben, und damit wäre das Risiko für Gehirnentzündung bei vollständig ungeimpfter Bevölkerung mit 1:1,6 Millionen immer noch erheblich keiner als das Risiko nach der Impfung.

Das Verhältnis dürfte zu Lasten der Impfung sogar noch ungünstiger sein.

Bei schlechterer Schutzwirkung vor Masern durch die Impfung, was einige Beobachtungen untermau­ern.  Auch wenn man ferner davon ausgeht, dass die Masernletalität seit 1973 weiter impfbedingt und nicht-impfbedingt gesunken ist. Dies zumal wir schon Jahrzehnte vor und nicht erst nach der Einführung der Masernimpfung eine rasante Abnahme der Letalität beobachten konnten, wie ich an anderer Stelle schon ausgeführt habe. Es kommt noch hinzu, dass die Angabe von 1:1 Mio. bei der Impfung weder auf Basis der Meldedaten, noch auf Basis der offiziellen Schätzungen zu den Meldedaten beruht.

Man Fazit soll heute ganz anderer Natur sein.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich selbst informieren und dazu beide bzw. möglichst viele Meinungen anhören. Glauben Sie weder naiv mir, noch einer Aussage, die von einer renommierten Zeitschrift oder einer staatlichen Behörde ausgeht, auch wenn diese öffentliche Glaubwürdigkeit besitzen. Glaubwürdigkeit ist keinen Pfifferling wert! Es kommt nicht auf die Glaubwürdigkeit einer Person an, sondern ob die Aussage sachlich logisch und richtig und die Information vollständig ist! Regierende haben im Laufe der Geschichte immer diese Art von Naivität für Machtmissbrauch genutzt und deswegen wiederholt sich Geschichte immer wieder. Das Gewand ist nur anders, die Techniken gleich. Denken Sie an Johann Wolfgang von Goethe: „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ Nichts ist für mich heutzutage passender als das rund 200 Jahre alte Zitat.

Bleiben Sie gesund.

*Letzte Aktualisierung am 23.01.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API Haftungsausschluss: Die Preise werden autmatisch durch Amazon aktualisiert, wir können daher keine Gewähr für die Aktualität der einzelnen Preise übernehmen.

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