Video: Rustikale Gemüseeintopf-Spinat-Suppe mit dem Bonus-Pilz!

Neuigkeiten aus der Survival-Küche:

Im folgenden Video siehst Du, wie man sich ganz leicht in der Natur ein schmackhaftes und vor allem nahrhaftes Essen nur aus pflanzlichen Quellen zubereiten kann.

Der gezeigte Gemüseeintopf enthält unterschiedliche Pflanzen. So z.B. Rot- und Hopfenklee. Wenn Du mehr über essbare Wildpflanzen lernen willst, empfehle ich Dir meine Bücher zum Thema.

Mehr Videos gibt es natürlich auf dem Survivalwissen Youtube-Kanal!

Video: Das K25 Yowie Energy – Günstig und gut?!

Das K25 Yowie Energy:

In diesem Video beschreibe und teste ich dieses taktische Messer von K25. Von mir hat es zu Trainingszwecken und als Einsteigermesser eine klare Kaufempfehlung!

Mehr Infos zu Ausrüstung, Messern usw. gibt es findest Du hier!

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Video: Eine einfache Schlingfalle aufstellen

Bau einer einfachen Schlingfalle:

In diesem Videobeitrag erfährst Du, wie Du eine einfache Schlingfalle aufstellen kannst, um effektiv zu jagen.

Künftig werde ich noch weitere Varianten solcher Fallen veröffentlichen, damit Du auch auf viele unterschiedliche Fälle gut vorbereitet bist.

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Survival-Hack: Die PET-Atemschutzmaske für Notfälle!

Die PET-Atemschutzmaske!

In diesem Video erkläre ich Euch wie Ihr aus einer handelsüblichen PET-Flasche eine effektive Atemschutzmaske fertigen könnt. Dieser Survival-Hack kann Euch in verschiedensten Situation nützlich sein oder sogar einmal Euer Leben retten!

Scharbockskraut – kostenlose “Kartoffeln”

scharbockskraut

Scharbockskraut (Ficaria verna) Scharbockskraut ist ein sehr Vitamin C haltiges Pflänzchen, was früher oft gegen Skorbut eingesetzt worden ist. Alle Teile der Pflanze sind essbar, besonders nahrhaft sind die kleinen “Kartoffeln”!   Mehr wertvolle Nahrungs- und Heilpflanzen findest Du in den Büchern der Reihe “Mit wilden Superfoods durch das Jahr“!… Weiterlesen

Orientierung in der Wildnis mit dem Schattenkompass!

Orientieren mit dem Schattenkompass!

Eine einfache aber geniale Methode, sich in der Natur zu orientieren, ist der altbewährte Schattenkompass!

Im folgenden Video erkläre ich Dir, wie genau Du einen solchen Kompass bauen und nutzen kannst.

Dachse

Dachse

Vielleicht könnte es Ihr Leben retten, einen Dachs zu essen!   Dachse sind nachtaktive und ziemlich große Säugetiere. Im Herbst können sie leicht zwischen 10 und 25 kg Lebendgewicht erreichen. Sie verfügen über eine extrem starke Kaumuskulatur und ein gewaltiges Gebiss. Und natürlich sind Dachse essbar! Die zu fangen, ist… Weiterlesen

Survival-Food: Eichelfladen

So backen Sie einen Eichelfladen!

Im Spätsommer und Herbst fallen die Nussfrüchte der Eichen mit ihrer Reife zu Boden und können in Massen als exquisites Survival-Food gesammelt werden.

Eicheln sind, sofern Du diese trocken, kühl und lichtgeschützt lagerst, leicht mehrere Monate haltbar.

Kann man Eicheln essen?

 

Ja, auf jeden Fall! Potentiell kannst Du kleinere Mengen davon auch roh verzehren, doch aufgrund des hohen Gerbstoffgehalts ist dies nicht besonders delikat. Im Notfall natürlich trotzdem eine Option. Am Besten trinkst Du dann Wasser dazu, um die Bitterkeit loszuwerden.

Nun, um aus Eicheln etwas wirklich Leckeres zu machen, müssen die Gerbstoffe weg. Aber wie geht das?

Die Gerbstoffe aus den Eicheln entfernen:

Du kannst die Gerbstoffe aus den Eicheln entfernen, indem Du diese auslaugst oder wässerst. Das bedeutet, dass Du die Eicheln, geschält und am besten klein geschnitten, in Wasser geben und wiederholt auskochen sollst bis das Kochwasser sich nicht mehr zu arg dabei eintrübt. Wechsel daher zwischendurch das Kochwasser aus. Die Trübung des Wassers kommt aufgrund der gelösten (Gerb-)Stoffe zustande.

Du könntest die Nussfrüchte auch in kaltem Wasser auslaugen, was allerdings viel länger dauern wird, nämlich bis zu 48 Stunden.

Phytotherapeutischer Bonus:

Der entstehende Sud kann übrigens auch zur phytotherapeutischen Behandlung von Magenverstimmungen, Durchfall oder Blähungen eingesetzt werden. Auch bei Entzündungen und Reizungen im Mundraum soll er gegurgelt Linderung verschaffen.

Wenn Sie selbst auch einmal Eichelfladen backen wollen, dann könnten Sie dazu folgendermaßen vorgehen:

  1. Eicheln schälen, halbieren und auskochen
  2. Den Vorgang des Auskochens solange wiederholen, bis sich das Wasser bestenfalls nicht mehr eintrübt.
  3. Eicheln zermahlen. Dies könntest Du schaffen, indem Du die Eicheln auf einem großen Stein oder einer harten Unterlage ausbreitest und danach mit einem Stein sorgfältig zerstampfst. Je feiner Du sie mahlst, umso leichter kannst Du daraus Fladen usw. formen.
  4. Bring den Teig in Form. Je nach Größe ähnelt das Ergebnis eher Keksen, oder aber einem Fladen.
  5. Gib dem Fladen auf einen Stein und leg diesen in die Glut Deines Lagerfeuers. Ansonsten lässt sich so ein Fladen auch einfach in die Glut geben, wenn kein passender Stein zu finden ist.
    Im obigen Video habe ich den Fladen noch unter glühenden Kohlen verbuddelt um ihn rundum knusprig zu backen.
  6. Entnimm der Glut den Fladen und guten Appetit!

Eichelfladen screenshot

Hinweis:

Du kannst die Eicheln nach dem Auslaugen auch trocknen und wahlweise vermahlen, dann sind sie viel länger haltbar. Wenn Du die Eicheln viertelst und 12-24 oder sogar 48 (maximal 72) Stunden in kaltem Wasser auslaugst, gewinnst Du eine lagerfähige und wertvolle Rohkost!

Mehr zur Verwendung von Eicheln und anderen Nussfrüchten als Survival-Food und Naturheilmittel findest Du in “Wilde Superfoods für die kalte Jahreszeit: Nahrungs- und Heilpflanzen im Winter | finden & verwerten” der Buchreihe “Mit wilden Superfoods durch das Jahr”.

Mehr zum Thema Survival-Food gibt´s hier.

 

Pflanzliches Survival-Food im Winter!

Pflanzliches Survival-Food im Winter?

Auch zur kalten Jahreszeit gibt es noch viele essbare Pflanzen, die wir für unsere Notnahrungszwecke heranziehen könnten.

Wichtig ist dabei in erster Linie, dass Du weißt, wo Du die Pflanzen finden kannst. Außerdem auch, wie Du diese sicher identifizieren und Deine Beute richtig zubereiten kannst.

Mehr Videos hier!

Welche Nahrung gibt es?

Pflanzliche Survival-Nahrung können wir im Winter aus mindestens drei groben Kategorien beziehen.

Kategorie I

In der ersten Kategorie finden wir die Wurzeln bzw. Rhizome der Pflanzen. Diese können eigentlich das ganze Jahr über aus dem Boden gegraben werden, was natürlich im Winter umso interessanter ist. Dann nämlich werden die Oberirdischen Teile meist rar. Wurzeln enthalten viel Kohlenhydrate (= Energie) und können vielfältig weiterverarbeitet werden. Du kannst sie kochen, rösten oder trocknen. Getrocknete Wurzeln können zu Mehl vermahlen werden, was Dir dann die Option gibt, daraus Teigwaren herzustellen. Pflanzen deren Wurzeln Du im Winter gut finden könntest, sind z.B. die der Goldrute, der großen Klette, des Löwenzahns oder des Schilfrohrs. Es gibt natürlich noch sehr viele Weitere.

Kategorie II

Vogelmiere im Dezember

Vogelmiere an einem schönen Dezembertag!

In der zweiten Kategorie finden wir Pflanzen, die ganzjährig gedeihen, also im Winter nicht verwelken. Darunter abermals der Löwenzahn, Gänseblümchen, Wegeriche, Hirtentäschel oder auch Labkraut. Die oberirdischen Teile können das ganze Jahr über gesammelt werden. Im Winter kannst Du diese Pflanzen noch unter einer dichten Schneedecke finden. Das Pflanzenmaterial kannst Du trocknen und zu einem nahrhaften Mehl verarbeiten, dieses wird Deine übrigen Speisen bestens ergänzen (siehe auch “pflanzlicher Proteinvorrat”). Auch in dieser Kategorie gibt es noch viele weitere Beispiele.

Kategorie III

In der dritten Kategorie finden wir die Beerenfrüchte. Viele der im Winter gedeihenden Beeren sind essbar, gleichwohl diese laienhaft meist als Vogelbeeren verkannt werden. Hierzu zählen sowohl Eberesche, Hagebutten und Schwarzdorn, als auch Weißdorn und die Elsbeeren (Mehlbeeren). Diese Früchte enthalten Zucker und liefern Energie. Manchmal lohnt es sich die Früchte zu kochen, (Elsbeere) um Bitter- und Gerbstoffe loszuwerden. Bei anderen empfiehlt sich, einfach roh in den sprichwörtlichen sauren Apfel bzw. in die teuflisch-bittere und herbe Beere zu beißen. Das betrifft in der obigen Aufzählung vor allem Schwarzdorn, aber es geht ja eh bloß um das Überleben! Weißdorn und Hagebutten schmecken z.B. auch roh sehr gut.

Pflanzliches Survival-Food im Winter!

Hagebutten gehören zur klassischen Survival-Nahrung im Winter! Die Kerne werden vor dem Verzehr entfernt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuertransport mit Zunderschwamm

Warum ein Feuer ausmachen, nur um woanders wieder mühsam eines entfachen zu müssen? Mit dem Zunderpilz (auch Zunderschwamm genannt) kannnst Du Dein Feuer einfach überall hin mitnehmen! Wie das geht, siehst Du hier:  Achte bei Deinem nächsten Ausflug in die Natur auf Pilze, wie Du sie in der folgenden… Weiterlesen