Survivalwissen Extrem: Angriffe durch Hunde abwehren!

Hundeangriffe vermeiden und abwehren!

Hundeangriff abwehren; Trainingsszene mit Schutzanzug

Trainingskampf mit einem Schäferhund – Quelle: Pixabay (von spektr_2007)

Angriffe durch Hunde (Canidae) gehören zu den häufigsten Attacken durch größere Säugetiere auf den Menschen. Dies liegt zum einen daran, dass Menschen einen sehr engen Kontakt zu Hunden hegen und sie sich meist denselben Lebensraum teilen und zum anderen liegt es daran, dass die Zahl verwilderter Hunde in vielen Ländern der Welt drastisch zunimmt. Wir wollen hier einmal die vielen im Rahmen polizeilicher und militärischer Tätigkeiten eingesetzten Hunde, die natürlich ebenfalls den einen oder anderen Menschen angreifen, ausklammern, denn diese Attacken sind in der Regel kontrollierter und rein beruflicher Natur. Mannscharfe Hunde greifen einen in der Regel auf Befehl eines Führers an. Der Befehl wurde meist schon erteilt, bevor wir Sichtkontakt mit einem Hund haben. Das heißt, ein Angriff durch so ein Tier ist in der Regel völlig unabwendbar. Der Hund kann nur durch seinen Herrn beruhigt bzw. zurückgerufen werden, so hat er es gelernt. Im Falle eines Angriffs durch einen scharfen Hund, helfen die speziellen Hinweise bezüglich der gezielten Abwehr von Hundeangriffen weiter unten trotzdem.

In diesem Artikel geht es allerdings vornehmlich um Angriffe durch wilde Hunde und andere Hundeartige wie Hyänen und Wölfe.

Im Detail wollen wir uns hier u.a. folgende Aspekte betrachten:

Was kann man präventiv unternehmen, wenn man einen oder mehrere freilaufende, also wilde Hunde gesichtet hat?

Was kann man tun, um bei direktem Kontakt mit angriffslustigen Hunden eine gefährliche Auseinandersetzung zu vermeiden?

Wie verhält man sich bei einer direkten Konfrontation mit einem Hund?

Wie unterbindet man die Verfolgung durch einen oder mehrere Hunde?

Was kann man präventiv unternehmen, wenn man einen oder mehrere freilaufende, also wilde Hunde gesichtet hat?

Am sichersten ist es, das Gebiet, in dem Du einen oder mehrere Hunde gesichtet hast, weitläufig zu umgehen. Solange man der Konfrontation noch entgehen kann, ist diese Methode allen anderen vorzuziehen. Wie immer lohnt es sich als Teil eines EDC bzw. Survival-Kits auch die ein oder andere Verteidigungswaffe dabei zu haben. Dies kann ein Elektroschocker, ein Pfefferspray  ein Kubotan oder ähnliches sein. Wichtig ist, dass Du etwas hast, was Dir hilft ein oder mehrere aggressive Tiere zuverlässig abzuwehren. Distanzwaffen sind immer besser, also in diesem Fall ein Pfefferspray oder eine Pfefferpistole. Als Tierabwehrgeräte sind diese beiden Mittel sehr zuverlässig.

Ansonsten kann man sich fast immer aus der näheren Umgebung einen ordentlichen Knüppel oder Stock besorgen. Dieser kann zum Schlagen genutzt werden, oder um dem Hund etwas zum Festbeißen vorzuhalten. Wenn alles nichts hilft, muss man sein Messer bereithalten und gegebenenfalls einsetzen. Speziell bei mehreren angreifenden Tieren geht es schnell um Leben und Tod.  

Wenn alles nichts hilft und mit einer Konfrontation zu rechnen ist, dann sorge dafür, dass der Hund etwas zum Festbeißen bekommt, damit er sich nicht ein Stückchen Fleisch von Dir dafür aussucht. Der ein oder andere kennt vielleicht Szenen davon, wie Polizei- oder Militärhunde ausgebildet werden. Man sieht dabei oft, dass der Trainer ein spezielles Schutzpolster an einem Unterarm trägt, an welchem sich der Hund dann festbeißt. Mache das einfach nach!

Zum Schutz vor Verletzungen kannst Du Deinen Unterarm mit einer Decke, Plane oder mehreren Lagen Stoff und einem oder mehreren Stöcken, die parallel zum Unterarm verlaufen, umwickeln. Daran kann der Hund sich dann ohne oder mit reduzierter Gefahr für Dich festbeißen, während Du Dich um Deine Verteidigung kümmern kannst.

Wie vermeidet man bei direktem Kontakt mit angriffslustigen Hunden eine gefährliche Auseinandersetzung?

Um einen Angriff nach direktem Kontakt mit einem wilden Hund zu vermeiden gibt es folgende grundsätzliche Maßnahmen:

  1. Wähle Deinen Lagerplatz sowie Deine Marschrouten in Gebieten, wo bekanntermaßen wilde Hunde oder Wölfe anzutreffen sind, sehr sorgfältig. Achte darauf z.B. die Nähe zu Wildwechseln zu meiden oder in einer erhöhten Position zu nächtigen. Viele Angriffe durch Hyänen oder Wölfe finden bei Nacht statt und erwischen Menschen, die am Boden liegend schlafen. Unterhalte nach Möglichkeit immer ein Feuer in Deiner Nähe. Es schreckt die meisten Wildtiere zuverlässig ab. Hilfreich ist unterwegs in der Nähe des Lagers eine Fackel dabei zu haben, mit der Du Dich notfalls gut gegen angreifende Tiere verteidigen könntest. Lasse keine Speisereste oder andere lockende Abfälle liegen, deren Gerüche hungrige Wildtiere anlocken könnten.
  2. Gerate nicht in Panik (Stress, Angst, Aggression usw. werden von Hunden erkannt, was diese zum Angriff motivieren kann)
  3. Führe keine schnellen, hektischen Bewegungen aus.
  4. Kehre angriffslustigen Tieren niemals den Rücken zu oder laufe gar von ihnen davon. Beides kann den Jagdinstinkt der Tiere aktivieren und Angriffe provozieren.
Hyänen jagen aktiv, fressen aber auch Aas, das z.B. von Löwen zurückgelassen wurde.

Eine Tüpfelhyäne – Quelle: Pixabay (von Michelle Maria)

  1. Sprich, wenn überhaupt, langsam und ruhig (monoton) auf das Tier ein
  2. Schaue dem Tier nicht direkt in die Augen. Am besten schaut man etwas am Tier vorbei oder auf dessen Beine, Brust oder Bauch.
  3. Schneide einem oder mehreren Hunden nie den Weg ab. Du könntest versehentlich Mutter- und Jungtiere trennen, Wege zu Trinkwasser, Nahrung oder Behausung abschneiden oder auch ein bzw. mehrere Tiere von ihrer Gruppe separieren. Alle genannten Faktoren würden mit großer Wahrscheinlichkeit einen Angriff nach sich ziehen.
  4. Treibe wilde Tiere nicht in die Enge oder in eine Ecke. Fühlen sich diese durch Einengung bedroht, greifen sie an.
  5. Wilde Tiere kommen selten allein. Hyänen und Wölfe jagen regulär in Rudeln und sind daher besonders gefährlich. Die Tiere jagen dabei oft taktisch klug und greifen von mehreren Seiten an, also versuche einerseits im Gemenge niemals Deine Waffe zu verlieren und andererseits auf Deine Flanken und die Bereiche hinter Dir zu achten. Idealerweise verschaffst Du Dir eine Rückendeckung durch eine Wand, ein dichtes Gebüsch oder ein Gewässer.
  6. Um einer Infektion durch Tollwut vorzubeugen, meide unnatürlich zutrauliche Tiere. Nicht anfassen oder streicheln. Wurdest Du von einem Hund gebissen, begib Dich so schnell wie möglich zurück in die Zivilisation und lass Dich medizinisch untersuchen. Innerhalb von 30-60 Tagen nach einem Biss, solange währt nämlich die übliche Inkubationszeit, kannst Du beinahe mit Leichtigkeit erfolgreich behandelt werden. Fortgeschrittene Krankheitsverläufe enden meist tödlich. Glücklicherweise bekommen Menschen nur in den seltensten Fällen wirklich Tollwut nachdem sie gebissen worden sind.

Bei Beachtung dieser Empfehlungen kannst Du um einen Angriff tatsächlich herumkommen. Am besten lernst Du diese Hinweise direkt auswendig, dann machst Du im Ernstfall automatisch alles richtig. Übrigens gelten diese Hinweise für sämtliche Wildtiere, die Dir in der Natur gefährlich werden könnten.

Wie verhält man sich bei einem direkten Angriff durch einen Hund?

Greift Dich ein Hund direkt an, musst Du Dich verteidigen. Hoffentlich hattest Du Gelegenheit Dich in ähnlicher Weise wie oben beschrieben einigermaßen vorzubereiten. Weglaufen hat selten Aussichten auf Erfolg, da kann man noch so einen heftigen Adrenalinkick haben, der Hund kann einfach schneller laufen!

Bei der Verteidigung ist ein gewisser Unterschied in der Verteidigungsweise gegenüber Tieren mit kurzer oder langer Schnauze zu beachten, der sich in der Praxis bewährt hat.

Bei Hunden mit langer Schnauze (z.B. Schäferhund, Dobermann, Rottweiler, aber auch beim Wolf usw.) kannst Du nachdem sich der Hund festgebissen hat, gezielt mit der Faust, dem Messerknauf, oder einem Knüppel auf die Mitte der Schnauze einschlagen. Diese Partie ist leicht zu brechen, womit der Hund kampfunfähig gemacht werden kann.  Bei Tieren mit kurzer Schnauze ist das Ganze schon schwieriger und im Affekt nicht leicht zu bewerkstelligen. Um das Tier nicht augenblicklich erstechen oder anderweitig töten zu müssen, empfiehlt es sich, dem Hund in die weichen Stellen seines Körpers zu treten oder zu schlagen. Weiche Angriffspunkte bei Hunden sind die Seiten, der Bauch oder der Hals. Im Notfall kann man bei allen angreifenden Tieren die Augen oder auch die Beine attackieren. Keine schöne Sache, aber von wilden Tieren zerfleischt zu werden, ist auch eher als gewöhnungsbedürftig einzustufen.

Die genannten Techniken erfordern entschlossenes Handeln unter extremen Bedingungen. Außerdem sind derartige Manöver nur schwer praktisch zu üben. Für alle denen es verwehrt ist, diese Methoden zu üben, sollten sich intensiv mental darauf vorbereiten. Vereinzelte Elemente der Verteidigungsbewegungen lassen sich auch real ausführen und somit besser für den Notfall einprägen. Hungrige Hunde suchen sich in der Regel bei derartig starker Gegenwehr sehr schnell eine leichtere Beute. Der Aufwand mit einem Menschen zu kämpfen, scheint vielen Tieren unverhältnismäßig zu sein. Leider kennen Wölfe und Hyänen den Menschen nicht immer so gut wie ihre zivilisierten Verwandten und lassen sich, sofern sie wirklich angreifen, schwerer in die Flucht schlagen.

Wie unterbindet man die Verfolgung durch einen oder mehrere Hunde?

Dies ist ein heikles Thema. Hunde können hervorragend sehen, wenn sie auch etwas anders wahrnehmen als wir Menschen. Die klugen Vierbeiner nehmen charakteristische Bewegungsmuster bekannter oder unbekannter Personen wahr und merken sich diese, um die betreffende Person anschließend auch auf mehrere hundert Meter Entfernung wiederzuerkennen. Natürlich sind Hunde vor allem für ihren Geruchssinn berühmt und gefürchtet, denn sie riechen mindestens 30 Mal besser als wir Menschen und können auch auf große Distanzen spezifische Gerüche unter unzähligen weiteren ausmachen und verfolgen. Sich vor Hunden zu verbergen erfordert also reichlich Geschick und noch viel mehr Glück!

Wir haben schon erkannt, dass die Nase des Hundes bei der Verfolgung seiner Beute oder seines Angriffsziels die Hauptarbeit leistet. Deshalb tun wir gut daran, wenn wir uns bemühen den Geruchssinn des Hundes zu täuschen oder das Tier auf eine falsche Fährte zu lenken.

Man muss wissen, dass es Hunden bei der Fährtenverfolgung leichter fällt, zwischen verschiedenen Spuren unterschiedlichen Alters zu unterscheiden, als wenn er mehrere Spuren gleichen Alters zu unterscheiden hat. Der Hund kann also ganz gut  erkennen, welche Spur die jüngste und welche die älteste ist. Das erschwert eine Täuschung des Tieres zusätzlich.

Die Geruchsfährte, die ein Hund verfolgt besteht aus mehreren Komponenten. Einerseits riecht er den individuellen Geruch des Menschen, der die Spur hinterlassen hat und andererseits riecht er z.B. das Schuhwerk, die Kleidung, chemische Stoffe, Tabakrauch, Parfüm usw. sowie auf dem Weg beschädigte Pflanzen, zertretende Käfer und dergleichen. Der Hundenase entgeht fast nichts, was es für den Verfolgten denkbar schwer macht zu entkommen.  

Welche Faktoren beeinflussen die Haltbarkeit einer Fährte?

Grundsätzlich wirken Bodenbeschaffenheit und herrschende Witterungsverhältnisse maßgeblich auf die Haltbarkeit einer Fährte ein.

Auf trockenem steinigen Boden hält sich eine Fährte kaum bis gar nicht und kann meist nicht verfolgt werden. Dies ist z.B. auf Straßen oder Schotterwegen der Fall. Ist der Steinboden feucht, hält die Fährte ca. 10-15 Minuten lang, ehe sie unbrauchbar wird. Auf sandigem Boden hält eine Fährte zwischen 10 und 30 Minuten, je nach Trockenheit oder Feuchtigkeit des Untergrunds. Auf Gras, Wiesen oder Weiden kann die Fährte mit Leichtigkeit zwischen 6 und 24 Stunden halten, je nachdem, wie windig, trocken oder feucht es ist und wie viel oder wenig Sonne einstrahlt. Generell kann man davon ausgehen, dass eine Fährte in Wäldern besonders lange hält, weil durch den Bewuchs ein Großteil des Windes und der Sonneneinstrahlung sowie der Feuchtigkeit des Regens abgeschirmt werden. Ärgerlich für den Verfolgten ist auch, dass ein Nieselregen die eigene Fährte für den Hund noch einmal „beleben“ also deutlicher machen kann.  Wenn man Glück hat, kommt einem rechtzeitig ein Platzregen zur Hilfe. Ein solcher macht jegliche Spur unbrauchbar und verwischt alle Gerüche hinreichend, um eine weitere Verfolgung durch einen Hund unmöglich zu machen.

Welche konkreten Maßnahmen kann ich initiativ ergreifen, um die Verfolgung durch einen oder mehrere Hunde zu unterbinden?

Bei Verfolgung kann man sich auch anders behelfen, als auf die bloßen Bedingungen der gegenwärtigen Witterung usw. zu hoffen, indem man beispielsweise die Variablen der Umgebung zum eigenen Vorteil bestmöglich ausnützt.

Nutze also Geländemerkmale und Hindernisse aus, um es dem Tier so schwer wie möglich zu machen. Eine Schlucht, ein tiefer Graben oder ein steiler Auf- bzw. Abstieg, umgestürzte Baumstämme, Felsen und mehr, können es dem Tier unmöglich machen, Dich weiter zu verfolgen. Gleiches gilt für Gewässer aller Art, denn hier wagen sich nur die wenigsten Tiere die Verfolgung fortzusetzen.

Ähnlich wie weiter oben beschrieben, ziehen es die ohnehin von Hunger gebeutelten Hunde in freier Wildbahn vor, sich eine leichtere Beute zu suchen, wenn Du ihnen zu viel Gegenwehr darbringst oder die Verfolgung zu anstrengend wird. Sicherlich ist aber der Weg durch schwieriges Gelände auch eine Herausforderung für Dich, denn die Sturz- bzw. Unfallgefahr ist ungleich höher als in gewöhnlichem Terrain. Dennoch kann Dich genau dieses Wagnis retten. Bereite Dich im Training für solche Fälle auf jeden Fall so vor, dass Du mit entsprechendem Terrain vertraut bist und nicht zum ersten Mal in hoher Geschwindigkeit Hindernisse überwindest.

Wenn Du Gewässer vorfindest lohnt es sich als Verfolgter in dieses hineinzusteigen und es zu überqueren. Weder beim Ein- noch beim Austreten aus dem Wasser sollte man Spuren hinterlassen (z.B. Pflanzen beschädigen usw.), denn dies erleichtert sonst Deine Fährte wieder aufzunehmen. Im Falle von Flüssen kann man sich ein Stück flussabwärts treiben lassen, ehe man an geeigneter Stelle das Wasser wieder verlässt. Verfolger können Deine Fährte dann nur bedingt oder gar nicht wiederfinden, was Dir einen überlebenswichtigen Zeitvorteil beschert.

schwimmende Hunde der Polzei können Täter notfalls auch im Wasser stellen oder sie zumindest dort hindurch verfolgen

Vorsicht bei trainierten Hunden! Diese können Dir locker durch ein Gewässer folgen, relativ schnell schwimmen und Dich am anderen Ufer rasch wieder einholen! Bei einer Verfolgung solltest Du außer Sichtweite sein, wenn Du ein Gewässer für Deine Flucht nutzen willst. – Quelle: Pixybay (von Jiří Rotrekl)

Eine weitere, nicht unbedingt angenehme Variante der Täuschung ist jene, sich mit Tierdung einzuschmieren, um von der eigenen Fährte abzulenken. Man stinkt zwar wie ein Schwein, ist aber dann für den Hund nicht mehr zu identifizieren.  

Es hilft auch auf der Wegstrecke die Untergründe möglichst oft zu wechseln. Der Übergang von Waldboden auf Schotter oder Asphalt z.B. kann wie ein Gewässer ausgenutzt werden, um die Fährte zu unterbrechen.  

Ein alter Trick ist es außerdem, die eigene Fährte innerhalb weniger Minuten (bestenfalls innerhalb von 5 – 10 Minuten) mehrmals zu überkreuzen. Der Hund kann bei mehreren frischen Fährten nur noch sehr schwer unterscheiden und erkennt mehrere gleiche Fährten, die in unterschiedliche Richtungen führen, er wird sich nacheinander für jeweils eine Fährte entscheiden und ihr folgen. Du kannst so falsche Fährten in jede beliebige Richtung legen und Dich dann unbemerkt auf der richtigen Route weiterlaufen. Versuche im Übergang von der falschen zur richtigen Fährte über Steine oder durch Wasser zu gehen, um den Hund nicht versehentlich auf Deine eigentliche Fährte zu führen.

Fazit:

Wenn Du die in diesem Beitrag zusammengefassten Elemente verinnerlichst und gegebenenfalls ergänzt, dann kann Dir im Falle von unangenehmen Begegnungen mit Wildhunden oder anderen hundeartigen Vertretern weltweit, fast nichts mehr passieren. Den Hunden gegenüber muss man fairerweise sagen, dass diese höchst selten Menschen angreifen, schon gar nicht ohne Vorwarnung oder grundlos. Die meisten attackierten Menschen sind bedauerlicherweise Kinder, direkt danach sind es am falschen Ort zur falschen Zeit draußen schlafende Menschen. Wenn Du dafür sorgst, dass Du zu keiner der beiden Kategorien gehörst, ist das schon die halbe Miete. Eine weitere Gruppe Menschen, die regelmäßig von Hunden angegriffen und gelegentlich schwerer verletzt werden, sind Kriminelle. Die haben es aber auch in der Regel nicht besser verdient, da kann man den Hunden keinen Vorwurf machen.

Wenn Du dann doch irgendwann mit irgendwelchen Hunden angelegt hast, dann brauchst Du immer auch eine Portion Tapferkeit und Glück.

 

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