Survival-Pflanze des Monats: Löwenzahn (Januar 2020)

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Löwenzahn (Taraxacum spec.)

… wer kennt ihn nicht? Oft bis heute noch als Unkraut oder gar als giftig verrufen, haben wir es hier mit einer absolut bereichernden Nahrungs- und Heilpflanze* zu tun, welche auf keinem Survival-Speiseplan fehlen sollte!

Survival-Pflanze des Monats: Löwenzahn (Januar 2020)
Der Blütestand des Löwenzahns vereint zahllose einzelne Zungenblüten. Faktisch entspricht jedes augenscheinliche Blütenblatt einer eigenen Blüte.

Familie: Korbblütler (Asteraceae)

Vorkommen: weltweit

Fundorte: Wiesen, bis 2500m Sammelzeit: ganzjährig

essbare Teile: die ganze Pflanze – Blüten, Knospen, Wurzel, Blätter

wichtige Inhaltsstoffe: Inulin (Wurzel), Gerb- und Bitterstoffe, zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, getrocknet etwa 40% Protein, sehr viel Vitamin K

Beschreibung: Wer kennt ihn nicht – den Löwenzahn? Oft bis heute noch als Unkraut oder gar als giftig verrufen, haben wir es hier mit einer absolut bereichernden Nahrungs- und Heilpflanze zu tun. Löwenzahn ist wahrlich ein Superfood und sollte weder auf dem täglichen Speiseplan noch in der Hausapotheke fehlen! Die Blätter und die Wurzeln können ganzjährig geerntet werden. Die Knospen und Blüten sind im Frühjahr und Sommer besonders schmackhaft.

Die bodenständige Blattrosette kann bis zu 30cm Durchmesser entwickeln. Löwenzahn ist praktisch immer und überall in großer Menge vorhanden.

Hinweis: Der milchige Stängelsaft soll bei empfindlicher Haut, je nach Konzentration der Inhaltsstoffe, leichte Hautreizungen verursachen können.

Verwendung als Nahrung:

 Blüten, Blätter, Knospen

– roh, als Salatgrundlage, im Smoothie, für Pesto

– in Öl oder Essig eingelegt

– in Suppen, im Gemüse, als Spinat

– als Füllung für Teigtaschen

– getrocknet oder frisch als Tee

Wurzel

– getrocknet und vermahlen als Mehl

BIO-Löwenzahnwurzel gemahlen von WOHLTUER.*

Besonderheit: Die getrocknete und zerkleinerte Löwenzahnwurzel kann ein paar Minuten in einem Stahlgefäß geröstet werden. So entsteht ein mild aromatisches „Kaffee-Pulver“ mit einer bitter-herben Geschmacksnote. Je länger der Löwenzahn-Kaffee geröstet wird, umso bitterer ist das Vergnügen. Gib einen TL des Kaffees in eine Tasse heißes Wasser und lasse ihn für ein paar Minuten ziehen. Wenige Schlucke reichen, um deutlich wacher und konzentrierter zu werden, ganz ohne Coffein. Tipp: Die meisten Bitterstoffe lassen sich in einem 1 stündigen Salzwasserbad lösen!

phytotherapeutischer Wert:

Im Löwenzahn sind unterschiedliche Arten von Bitterstoffen enthalten, die galletreibend wirken und die Magensaftproduktion anregen. Somit verbessert Löwenzahn die Verdauung im Allgemeinen und die Aufnahme von Nährstoffen im Besonderen. Dass Löwenzahn entgiftend wirkt und sich hervorragend für die Reinigung und Kräftigung von Leber, Gallenblase und Nieren eignet, ist schon lange bekannt. Nun zeigen verschiedene Studien auch die krebshemmende Eigenschaft des Löwenzahns! Tee aus Löwenzahnblättern war in der Lage, Krebszellen zu reduzieren.

Winterwarm-Tee: (reinigend,

klärend, erweckend, wärmend)

50g Löwenzahnblätter & -blüten, Vogelmiere und Zitronenmelisse

Zubereitung: 1TL der Winterwarm-Mischung + 2-3 Scheibchen der frischen Ingwerwurzel mit 250ml kochendheißem Wasser übergießen und für 5 – 10 Minuten ziehen lassen.

 

Wer mehr über Löwenzahn erfahren will, kann sich auch noch das folgende Video anschauen:

Löwenzahn: Ideal auch als Frühstück!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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