Nicht-Raucher gefährden Deutschlands Wirtschaft

Du hast Deine Lebenserfahrung. Du hast bestimmte Dinge gehört, gelernt, selbst getan oder gesehen, gefühlt und am eigenen Leibe erfahren. Und irgendwann hattest Du vielleicht den Gedanken, “Rauchen ist ungesund, deswegen rauche ich nicht.” Manch einer hat noch nie geraucht, ein anderer hat aufgehört zu rauchen und dieser merkt, als Nicht-Raucher geht es mir viel besser.

Rauchen oder Nicht-Rauchen: Wie die Bevölkerung beeinflusst wird

Du liest Studien, Veröffentlichungen von Ärzten, Wissenschaftlern und Menschen, die es selbst erfahren haben, dass Nicht-Rauchen besser ist als Rauchen. Und obwohl eine große Menschenmasse, die Politik und auch die Medien- und Werbeindustrie das Rauchen in irgendeiner Weise befürworten, praktizieren oder damit Geld verdienen, lässt Du Dich nicht beirren, Du folgst Deiner eigenen Lebenserfahrung, ja, vielleicht auch Deiner Intuition und dem Wissen, das Du Dir über Jahre angesammelt und auf Basis von Studien und Statistiken verschiedener Experten entwickelt hast. Ja, insgesamt fährst Du mit Deinem (neuen) Wissen um das Rauchen defintiv besser und alles ist gut, denn die breite Öffentlichkeit weiß mittlerweile auch, dass Rauchen schlecht ist und unterstützt die Nicht-Raucher irgendwie. Heute ist auch jedem klar, Rauchen schadet Kindern und Ungeborenen, und so ist Rauchen gesetzlich normiert und in geschlossenen Gebäuden untersagt.

Wenn gegensätzliche Glaubensinhalte aufeinander treffen

Noch bis in die 90er Jahre hinein hingegen galt aber das Rauchen in geschlossenen Räumen mit Kindern als unbedenklich – eine große Mehrheit glaubte das zumindest noch sehr lange. In den 50ern war es Gang und Gäbe in Autos, Büros und im Eigenheim zu rauchen. Es war männlich und, als die Frauen immer mehr emanzipiert wurden, auch ein schickes Zeichen der Unabhängigkeit…
Trotzdem gab es auch damals schon, z.B. in den 50er Jahren, immer wieder Menschen, wie Dich, die wussten, dass Rauchen schlecht ist, es für sich und ihre Familie mieden und versuchten, möglichst viele Mitmenschen “zu retten”.

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Wenn nun so ein Mensch einem Zigarre-rauchenden Vater mit schwangerer Ehefrau und zwei kleinen Kindern sagte: “Bitte rauchen Sie lieber nicht, es ist ungesund. Und Ihre Frau und Ihre Kinder dürfen dem Zigarettenrauch nicht ausgesetzt werden, er ist giftig.”, galt er damals der öffentlichen Meinung nach, ganz gleich welche Studien und Experten er vorstellte, als Spinner, Öko-Futzi oder Hippie, einer, der zu Hysterie und Saatskritik neigt, nicht glaubwürdig und auch nicht der Rede wert. Denn der deutsche Staat und seine Instanzen sind Meinungsgeber und wenn die vermitteln, Rauchen sei in Ordnung, dann muss das auch so sein.

(Übrigens rauchen auch heutzutage immer noch sehr viele Menschen, darunter auch Schwangere und Kinder. Niemand, der soetwas sieht, möchte sich so richtig einmischen. Die Mehrheit in Deutschland schaut leider weg – sogar bei Gewaltverbrechen. Wo ist Deutschlands Zivil-Courage? Zusammen sind wir stark! Gründet ksK’s!)

Politisch relevantes Wissen

Vielleicht hat der Enthusiast die Schnauze voll davon, im Kleinen nichts bewirken zu können, und gründet einen Verein oder eine politische Initiative, die Aufklärung über das Rauchen und Reduzierung des Rauchens im Fernsehen und in der Öffentlichkeit fordert. Rauchen ist ein politisch wichtiges Thema. Florierte in der Nachkriegszeit sogar der Schwarzmarkt aufgrund von Zigaretten, ist klar, dass Rauchen ein relevanter Grundstein Deutschlands Bruttoinlandsprodukts war (und ist). Wenn man diesen Fakt berücksichtigt, ist sofort offensichtlich, warum die EU erst 2007 Tabakwerbung im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften verboten hat, und warum in Deutschland heute noch die Werbeplätze von Bus- und Bahnhaltestellen von Tabakwerbung übersät sind.

Raucher sind gut für Deutschlands Wirtschaft!

Neben den ganzen Arbeitsstellen rundum Tabakanbau, Rauchwaren-Herstellung, Transport, Handel im Großen und Kleinen, sowie Müllentsorgung der ganzen Kippenstümmel, generieren Raucher immer mehr Zuwachs in der Gesundheitsbranche. Arztbesuche, Medikamenteneinnahme, Lungenuntersuchungen, akute und chronische Erkrankungen, ambulante und stationäre Krankenhausaufenthalte, Operationen und vieles mehr kann ein Raucher potentiell für die deutsche Staatswirtschaft leisten!

Bei einem politisch und wirtschaftlich so relevantem Thema wie dem Rauchen kann man dankbar sein, wenn man als einflussreicher Nicht-Raucher das Etikett “Öko-Futzi” bekommt, die Alternative ist “Verschwörungsgläubiger”.

Damit werden Menschen, die ein wirtschaftlich und gesundheitlich wichtiges Thema in die Kritik nehmen, im Ganzen degradiert und damit für die breite Masse unzugänglich gemacht. Sie werden nicht mehr angehört und schon gar nicht erst ernst genommen.

Als ob Nicht-Rauchen gesünder wäre… Wenn überhaupt, dann ist es einfach auch nur eine Möglichkeit, zu überleben.

In vielen Lebensbereichen und bei vielen Themen geht es genauso vor sich. Vor allem in der Gesundheitsbranche ist diese Herangehensweise dominant, denn auch die Kranken sind ein Grundfeiler Deutschlands BIPs.

Rette sich, wer kann: Das Krankensystem meiden und gesund bleiben
  • Sven Böttcher
  • Herausgeber: ABOD Verlag
  • Auflage Nr. 1 (01.02.2019)
  • Audio CD: 224 Seiten

Sven Böttcher, Drehbuchautor und Bestseller-Schriftstreller, erkrankte 2005 an der “unheilbaren”, chronischen Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Er folgte offiziellen MS-Therapie-Leitlinien. Er tat konsequent das, was seine Neurologen ihm empfahlen, und war 2008 schon fast tot. In seiner Notlage – denn es ging bei ihm plötzlich wirklich um Leben und Tod – musste er das Gesundheitssystem mit all seinen Leitlinien, Spezialisten und der allgemeinen Manier, Forschung und Studien zu betreiben, genauer untersuchen und fasst in seinem Buch

zusammen: “[…] das Krankensystem benötigt zum Erreichen seiner Wachstumsziele [Aha! Viel Geld ist im Spiel!] immer mehr Kranke, nur ist dem Patienten meist gar nicht klar, dass er in diesem Beschäftigungsmotorr nicht als Passagier mitfährt, sondern als Brennstoff.” Er wandte sich der Ärzteschaft ab und sofort ging es ihm immer besser und besser.

Wie hängen Gesundheit, Krankheit und das Bruttoinlandsprodukt zusammen? Warum ist Gesundwerdung voller Interessenskonflikte? Wie erkenne ich, ob ich mit meiner Meinung und meinem Handeln auf dem richtigen, gesunden Weg bin?

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