Nein zum Impfzwang? Warum eine Impfpflicht Risiken birgt.

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14.09.2019 um 11 Uhr am Brandenburger Tor, Demonstration in Berlin

“Impfen muss freiwillig bleiben!”, unter diesem Leitspruch werden am 14. September 2019 mehrere tausend Demonstranten am Brandenburger Tor erwartet. Aus ganz Europa kommen sie angereist, um gegen eine Impfpflicht in Deutschland zu demonstrieren. Es werden eine Vielzahl Bürger aus Ländern mit bereits bestehenden, unterschiedlichen Impfpflichten erwartet – so z.B. aus Italien oder Frankreich. Sie sehen Deutschland als letzte Bastion. Was hier passiert, droht dem ganzen Westen, so die Befürchtungen.

Aber, warum wird gegen eine Impfpflicht demonstriert?

Lesedauer: 7 Minuten

Im Juli 2019 verabschiedete das Bundeskabinett das “Masernschutzgesetz”. Ab März 2020 droht die Masernimpfpflicht für alle Kinder – sonst keinen Kitaplatz und Bußgeldstrafen.

Kontroversen
rundum die Impfpflicht

Jeder normale deutsche Bürger würde sagen: “Na klar, soll eine Impfpflicht her! Die Masern gehören ausgerottet. Sie sind lebensgefährlich und bedrohen die Menschheit.”
Dieser Gedanke ist völlig nachvollziehbar in Anbetracht des gängigen Verständnisses von Krankheit und Gesundheit.
Jeder will sich und seine Liebsten schützen und, wenn so eine “einfache” Maßnahme, wie das Impfen, den Schutz vor infektiösen Bakterien und Viren und demnach einen allgemeinen Vorteil
für das Individuum und seine Gesundheit verspricht, also, warum denn nicht einfach eine Impfpflicht einführen?

Die Gefahren einer Impfpflicht

Die größte Gefahr einer Impfpflicht besteht darin, dass individuelle Faktoren, die ein Impfen ausschließen, nicht mehr richtig berücksichtigt werden könnten.

Bei einem schwachen Allgemeinzustand oder bei einer akuten Erkrankung darf nicht geimpft werden, da sonst reale Lebensgefahr droht.

Bei hohem Fieber, allgemeiner körperlicher Schwäche oder einer schweren Grunderkrankung darf nicht geimpft werden, da der Impfling Gefahr läuft, an schweren Impfreaktionen zu sterben. Impfen in der Schwangerschaft galt lange Zeit als verboten, neuerdings werden u.a. Grippeimpfungen für Schwangere empfohlen, wohingegen Masern dem älteren Geschwisterchen nicht geimpft werden dürfen, da sonst eine Ansteckungsgefahr für das Ungeborene bestünde.
Die Erfahrungen aus den Jahren mit Impfpflichten in Deutschland (DDR 1953 – 1970, BRD 1949 – 1980, im Deutschen Reich seit 1874) zeigten, dass aufgrund mangelnder Bildung, Sensibilisierung und Zeit Ärzte viel zu oft nicht in der Lage waren, individuell mit Impfpflichten zu verfahren. In aller Regelmäßigkeit und mit schweren Konsequenzen für das ganze, weitere Leben des Impflings.

Um nun jedoch einen Impf-Schadensfall offiziell bestätigen zu können, müssen Betroffene oft bis vor Gericht klagen und erfahrungsgemäß kann so ein Verfahren lange dauern, bis der Schadensfall schließlich gerichtlich auf eine Impfung zurückgeführt wird.

(Die Berliner-Zeitung berichtete 2010: “Seit einer Impfung ist ein Berliner geistig behindert. Nach 34 Jahren gewann er einen Prozess Einmal piksen und für immer geschädigt“)

 

 

"Dann sollen Ärzte mit der Impfpflicht eben einfach invidiuell verfahren dürfen."

Auch das ist ein logischer Gedankengang.
Wenn Jemand aufgrund einer Impfpflicht Gefahr läuft, Leid zu nehmen, müssen alternative Verhaltensmöglichkeiten gesetzlich geregelt worden sein – zum Schutz des Einzelnen und zum Wohle der Mehrheit.

Wenn Impfpflicht,
dann braucht es bestimmte Regelungen:
  1. Trotz Impfpflicht muss es im Einzelfall möglich sein, Impfungen verschieben und auch ablehnen zu können.
  2. Objektive Impfaufklärung und Transparenz bezüglich Inhaltsstoffe, Herstellungsverfahren und Nebenwirkungen von Impfungen sollten Standard sein.
  3. Staatliche, finanzielle Unterstützung all diejeniger, die aufgrund einer Impfpflicht aus Deutschland auswandern müssen.
Nein zum Impfzwang? Warum eine Impfpflicht Risiken birgt.

 Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay.

Impfungen sind so wirksam, dass wir Risiken in Kauf nehmen müssen.

Impfungen sollen doch in der Lage sein, lebensgefährliche Erreger auszurotten. Ständig wird davon berichtet, wie die schweren Infektionskrankheiten zurückgingen, nachdem eine Impfung eingeführt wurde. Genauere Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese Behauptungen regelmäßig nur halb stimmen.
Oft gingen die Erkrankungen und Todesfälle bereits vor der Einführung einer Impfung zurück, sodass diese sich der sowieso fallenden Erkrankungs- und Todesrate einfach nur anschloss, doch diesen keineswegs bewirkte, und ebenso oft wurden Krankheitsdefinition, Diagnostik und Meldeverfahren verändert, sodass entsprechende Zahlen und Informationen entstanden. 

 

BUNDESAMT FÜR STATISTIK: der Rückgang an Maserntodesfällen war in den Industrieländern schon zu fast 100% erfolgt, ehe es überhaupt eine Masernimpfung gab.
Über Impfungen: Wirksamkeit und Nutzen.
Quelle: Björn Zedler, Volkswirt, Zahlen und Daten vom Bundesamt für Statistik

Die Erkrankungs- und Todeszahlen einer Krankheit in der BRD lassen sich beim Bundesamt für Statistik erfragen. Nun erstellt man anhand der Rohdaten ein Diagramm, fängt bei 1890 an und sieht: mehrere tausende Maserntodesfälle, etwa 15.000 jährlich. Im weiteren Verlauf fällt die Zahl der Todesfälle tendenziell rapide ab bis sie 1972 bereits auf wenige 100 Tote pro Jahr gefallen ist – der hochgelobte Rückgang der Maserntodesfälle um 99,5%…
1973 kam aber erst die Impfung!
Hier werden die natürlichen Zahlen genutzt und für ein medizinisches Produkt im falschen Kontext dargestellt.

Was bedeutet das nur, dass die Maserntodesfälle bereits vor einer Masernimpfung gegen 0 (1973: 37 Todesfälle vor Einführung der Impfung) gingen?

Betrachten wir uns die Zahlen nach Jahren der Impfpflicht und trotz konsequenter über 90%iger Impfquote für Masern 1+2 in Deutschland, sehen wir genau solche schwankenden und von Impfungen wenig beeindruckten Zahlen:
2002 – 4657 Masernfälle in Deutschland,
2004 – 121, 2011 – 1607, 2012 – 166… offizielle Zahlen der WHO,
Global Health Observatory country views, Germany statistics summary 2002-2015.

Krankheitsdefinition und Wirkung

In West-Deutschland sanken nach Einführung der Polio-Schluckimpfung 1962 die Erkrankungszahlen rapide um über 90%! Parallel dazu stiegen die Fälle für Hirnhaut- und Gehirnentzündungen – das wiederrum sind gefürchtete Komplikationen einer Polio-Erkrankung.

Im Jahr 2004 strahlte der WDR eine Sendung über das Impfen aus.

Es wurde ein Wochenschaubericht aus dem Jahr 1964 eingeblendet: Demnach waren im Herbst 1962 in Düsseldorf nicht einmal 5% der Bevölkerung gegen Polio geimpft. Zu diesem Zeitpunkft soll doch aber die Zahl der Polio-Todesfälle bereits um 90% gesunken sein…

Herdenimmunität in Kasachstan

Wenn es um Impfquoten geht, ist Kasachstan ein wahres Vorzeigeland! Seit nun fast 20 Jahren liegt die Impfquote für die erste und die zweite Masernimpfung stets über 95%, im Hinblick auf die MCV1 (1.Masernimpfung) sogar durchschnittlich bei 98,4%. Das RKI (Robert-Koch-Institut) sagt eine Herdenimmunität gegen Masern ab 95% durchgeimpfter Menschen voraus. Herdenimmunität meint einen Impfschutz für Alle, auch für die Nicht-Geimpften, wenn eben eine bestimmte Prozentzahl der Bevölkerung geimpft ist. Hiernach müsste Kasachstan nun frei von Masern sein. Richtig? Der Impf-Theorie nach auf jeden Fall – die jährlichen Masernerkrankungszahlen (Inzidenzen) in Kasachstan sprechen aber eine ganz andere Sprache!

Obwohl in Kasachstan konsequent 95% der Bevölkerung und mehr ausreichend gegen Masern geimpft ist, finden da jährlich 76,49 Masernneuerkrankungen pro 1 Millionen Einwohner statt!

Rechnerisch sind das jährlich etwa
1376 Masernerkrankungsfälle in einem Land mit Masern-Herdenimmunität…

Logik & Ratio auf die Probe gestellt.

Nein zum Impfzwang? Warum eine Impfpflicht Risiken birgt.

Bild von skeeze auf Pixabay

Impfen? Ja!
Impfpflicht? Nein!

Angst geschürt durch Medien und Staat, Druck der Mitmenschen, fehlendes Wissen und mangelnde Lebenserfahrung – hierauf basieren die Diskussionen um das Thema Impfen, egal ob kontra oder pro.

Beide Seiten, "Impfgegner" wie "Impfbefürworter" zeigen blinde Flecken.

Ihre Argumentationen und Ausführungen lassen oftmals Logiklücken. Teilweise extrem gegensätzliche Aussagen treffen aufeinander und werden mit Beweisen und Studien untermalt, die einer genaueren Betrachtung regelmäßig nicht standhalten. Rhetorische Mittel und starke Emotionen übertönen die Vernunft und verschleiern wesentliche Informationen. Gerade bei solch einer Ausgangslage müssen Menschen auf ihre persönliche Lebenserfahrung vertrauen, auf ihre innere Weisheit und Wissen.

Beleuchten wir also das Thema Impfpflicht mit Logik und Ratio und öffnen uns nachfolgend für die Erfahrungen echter Menschen mit Impfungen.

Wenn Deine Einsicht einer Lehre widerspricht,
so sollst Du Deiner Einsicht folgen. Buddha

——————————-

Im weiteren Verlauf des Artikels betrachten wir uns die Dissertation einer Ärztin über Impfungen und unerwünschte Wirkungen. Wir schauen weiter, ob und welche Zusammenhänge es zwischen Impfungen und Multiple Sklerose, ALS, ADHS und weiteren Zivilisationskrankheiten geben könnte und ob wirkliche Alternativen zu Impfungen überhaupt bestehen.

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Mittlerweile müsste Jedem bekannt sein, dass Gesundheit und Krankheit in den Händen einer milliardenschweren Industrie liegen. Medikamente, Diagnoseverfahren, Medizingeräte, Impfstoffe, Studien und Forschungsgruppen stehen und fallen mit dem wirtschaftlichen Interesse.

…als ich mit 12 Jahren gegen Röteln geimpft wurde, hatte ich sie danach auch.”

Eine Frau, die die Demonstration gegen die Impfpflicht am 10.08.2019 in Hannover zufällig passierte, berichtete von ihren persönlichen Erfahrungen. In den 60er Jahren wurde das Mädchen in West-Deutschland gegen Röteln geimpft. Zwei Wochen nach der Impfung erkrankte das Kind an Röteln. Damals wurde diese Reaktion als normal angesehen. Für ihren Kinderarzt war es eine logische Folge der Impfung gewesen, erzählt die verwunderte Frau, als sie hörte, dass dieser Vorfall heute per Definitionem ein „Impfdurchbruch“ sei.

Ein Impfdurchbruch ist, wenn trotz ausreichend vorhandener, messbarer Antikörper der Geimpfte an genau dieser Krankheit erkrankt.

Der Antikörpertiter gilt aber als Haupt-Kriterium bei der Zulassung eines Impfstoffes.

Ein langjähriges Mitglied der STIKO, Prof. Dr. med. Ulrich Heininger, schreibt in seinem Buch „Handbuch Kinderimpfung: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern“ folgendes zum Antikörpertiter: „Es ist weder notwendig noch sinnvoll, durch Blutentnahme und Antikörperbestimmung nach einer durchgeführten Impfung die Wirksamkeit zu bestimmen. Zum einen ist selbst durch eine Antikörperbestimmung keine zuverlässige Aussage über Vorhandensein oder Fehlen von Impfschutz möglich, zum anderen ist das einfach zu teuer.“ (Irisiana, 2004)

Auf dieser desolaten Grundlage erhält ein Mensch…

…in den ersten 15 Lebensmonaten
39 Impfstoffgaben
in 10 Spritzen!

…das Leben heißt dich Willkommen, Erdling…

Seit über 200 Jahren wird geimpft. Früher noch mit Skalpell und Eiter von Kühen, heute mit auf abgetriebenen Embryonen und auf menschlichen Krebszellen gezüchteten “Erregern”. Die Tatsache, dass menschliches Embryonalgewebe genutzt wird, kann nicht durch Diskussionen über die Quantität so gezüchteter Erreger in empfohlenen Impfstoffen oder allgemeinen moralischen Bedenken solcher Praktiken gemindert werden. Soetwas darf nicht in einen Menschen, in ein Baby hineingespritzt werden. Punkt. Oder etwa nicht?

“Deutschland sucht den Beipackzettel”

Flyer der Initiative für mehr Sicherheit beim Impfen – Was ist noch in Impfungen enthalten?

Viele Menschen, unter anderem Journalisten, Ärzte und Heilpraktiker, haben bereits gute Arbeit in der Zusammenstellung der deklarierten Inhaltstoffe in Impfungen geleistet. Deswegen reicht es hier, exemplarisch nur einige wenige zu nennen, damit jeder erkennen kann, dass diese Stoffe nicht in den menschlichen Organismus gehören und schon gar nicht in den Blutkreislauf eines Neugeborenen.

Deklarierte Inhaltsstoffe in Impfungen

In Impfungen enthaltene, sogenannte Adjuvantien („Wirkungsverstärker“), wie etwa Squalen oder auch Aluminium, sind mitunter dafür verantwortlich, dass überhaupt eine Reaktion des Körpers auf die Impfung stattfindet. Die auf Hühnereiern, auf gentechnisch modifizierten Hefezellen oder auch auf menschlichen Krebszellen und abgetriebenen Embryonen gezüchteten Erreger und Toxine alleine würden keine Immunreaktion in unserem Körper auslösen. Diese Adjuvantien und Zuchtmedien fördern unter anderem aber selbstverständlich jegliche Arten von allergischen Reaktionen.

Univ. British Columbia, Prof. Dr. Christopher Shaw: „Niemand in meinem Labor will sich impfen lassen. Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchung nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich, mein Gott –starben die Neuronen ab.“.

Und weiter: „Es ist möglich, dass es 10.000 Studien gibt, die die Sicherheit von Aluminium bei Injektionen nachweisen, aber ich kann keine finden, die über die ersten Wochen nach der Verabreichung hinausging. Wenn es eine Studie gibt, die mich widerlegen kann, dann sollte diese auf den Tisch gebracht werden. So macht man Wissenschaft!“

Zur Herstellung von Tot-Impfstoffen wird noch Formaldehyd zum Töten der Erreger genutzt.

Das giftige Formaldehyd ist das Mittel der Wahl, um Erreger für Tot-Impstoffe zu gewinnen bzw. zu töten. Unter anderem bei den (Kinder-)Impfungen gegen Hib, Diphterie, FSME und Hepatitis A und B kommen Tot-Impfstoffe zum Einsatz. Natürlich “stark verdünnt, damit es dem Menschen später bei der Impfung nicht schadet.” Bei der Grippe-Impfung jedoch, wird mit höheren Konzentration Formaldehyd gearbeitet. Natürlich unterläuft der Impfstoff etwaige Filtrationsverfahren, doch Reste der giftigen Chemikalien verbleiben dennoch im Impfstoff. Und auch Quecksilber zählte bis vor Kurzem zu einem Nebenprodukt in Impfungen. Quecksilber wurde in Deutschland lange Zeit in hohen Konzentrationen zur Konservierung der Impfstoffe verwendet, in Afrika und weiteren, armen Ländern ist Quecksilber heute noch das Mittel der Wahl.

Berliner-Zeitung berichtet
über ein anfangs gesundes Kind, das nach einer Impfung sogar schwerstbehindert wurde.

In einem online-Artikel aus dem Jahre 2010 wurde ein Fall von einem zuvor gesunden Säugling vorgestellt, der nach einer 6-fach Impfung plötzlich apathisch und regungslos im Kinderbettchen lag. Der Arzt beruhigte die Familie, „leichte Ausfallerscheinungen [nach einer Impfung] seien kein Grund zur Sorge“. Schließlich stellte sich heraus, dass der Junge bei der Impfung eine massive Hirnschädigung erlitten hat.

Ein unschätzbares Risiko bezüglich der nicht deklarierten Inhaltsstoffe in Impfungen.

Laut einem katholischen online-Nachrichtensender berichtete der BBC gemeinsam mit dem philippinischen Gesundheitsdepartement und der philippinischen Ärztegesellschaft über eine Impfaktion, die 1994 von der WHO in den „Drittländern“, wie zBsp. Mexiko, Uganda oder eben auch den Philippinen, durchgeführt wurde.

Es handelte sich dabei um eine Tetanusimpfung, die ohne Deklaration mit HCG (humanes Choriongonadotropin) kombiniert gewesen sein soll. HCG ist auch als Schwangerschaftshormon bekannt und dient der Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft.

Impfkampagne für Mädchen und Frauen

Und das Ergebnis sei erschreckend: Aufgrund der Verbindung von den Impf-Giftstoffen mit dem HCG habe der Organismus der geimpften Frauen anschließend Abwehrmechanismen gegen das körpereigene Hormon HCG entwickelt. Das bedeutet, dass die Frauen aufgrund von einer Tetanusimpfung, die großflächig von der WHO durchgeführt wurde, als direktes Resultat vermehrt Fehlgeburten erlitten und auch gefährdet wurden, unfruchtbar zu werden.

70er Jahre in Deutschland, “Impfungen gegen Schwangerschaften”…

Deutschland und Indien waren damals führend in der Erforschung von Impfungen gegen Schwangerschaften. Die Zeit-online schreibt hier, dass Deutschland Antikörper gegen die Placenta zu entwickeln versuchte, sodass diese sich nicht mehr an der Schleimhaut der Gebärmutter festsetzen kann, und in indische Forscher stimulierten den weiblichen Körper, Antikörper gegen das HCG zu entwickeln.

Das, was damals in den Philipinnen geschehen war, können wir nur schwer nachprüfen.

Dass diese und ähnliche Nachrichten immer wieder in der Literatur publik gemacht werden, auch von öffentlichrechtlichen Fernseh- und Nachrichtensendern, sollte uns jedoch zu denken geben!

2005 hat sich Lucia Gerstl, eine Doktorandin aus Bayern dem Thema Impfungen gewidmet und mit dem Titel

“Schwere unerwünschte Ereignisse nach Impfungen
– Koinzidenz versus Kausalität.
Evidenzbasierte Analyse der STIKO-empfohlenen Impfungen zur
Grundimmunisierung im Kindes- und Jugendalter.”

eine mehr als zweihundertseitige Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin verfasst (hier kostenlos lesen).

In der Einleitung schreibt sie:

“In Frankreich beschäftigt zur Zeit v.a. die Frage nach einem möglichen Kausalzusammenhang zwischen der Hepatitis B Impfung und dem Auftreten von Multipler Sklerose die Öffentlichkeit. Fallberichte über eine eventuelle ursächliche Rolle der Hepatitis B Impfung in der Ätiologie der Multiplen Sklerose führten dazu, dass, entgegen der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation das Hepatitis B Impfprogramm an den französischen Schulen 1998 gestoppt wurde (Jefferson 2001;Hall 1999). Gerade auch Schadensersatzleistungen von Pharmafirmen an Patienten mit Multipler Sklerose, die „möglicherweise“ durch die Hepatitis B Impfung hervorgerufen wurde, erhärteten den Verdacht eines Kausalzusammenhanges zwischen Impfung und Erkrankung (Durand de Bousingen 2001). Kann die Masernimpfung zu Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Autismus führen?”

Genau das sind doch die sogenannten “modernen Krankheiten”, die die Menschen von heute immer intesiver plagen?

Manch einer möge nun denken, “Ja, es seien doch Einzelfälle, höchst seltene Komplikationen, auf mich und meine Familie trifft sowas nicht zu, auch im Freundeskreis nicht.”

Der Mensch ist so krank wie nie. Zufall?

Doch, wenn man sich ehrlich umsieht, leiden fast alle Erwachsenen und sogar immer mehr Kinder unter einer Vielzahl von Krankheiten des Bewegungsapparates, der inneren Organe und der Psyche. Der dicke Nachbar hat Schilddrüsenunterfunktion, der Bekannte Gelenksprobleme. Das Kleinkind hat Asthma, der, von der Arbeit Probleme, ein Kind zu zeugen, und die Schwester eines Freundes viele Allergien. Neben den akuten, schweren Krankheiten unter den Menschen, sind weltweit auch immer mehr Fälle chronischer Erkankungen und immerwiederkehrender Infektionen und Beeinträchtigungen zu verzeichnen.

Oder sind Impfungen verantwortlich?

Die Doktorandin Gerstl gibt zum Schluss einen Überblick über schwere, unerwünschte Ereignisse nach Impfungen (eine Auswahl):

Hepatitis B -Impfung

– GBS/Neuritiden [Entzündungen des Nervensystems] – Multiple Sklerose – Demyelinisierung des ZNS – SIDS [plötzlicher Kindstod] – Arthritis – Anaphylaxie [Allergien]

Hib-Impfung

– Diabetes mellitus Typ 1 – GBS – Querschnittsmyelitis [Entzündungen des Rückenmarks] – SIDS – Thrombozytopenie [Blutungsneigung] – Neurologische Komplikationen / Krampfanfälle – Anaphylaxie

Masern-Impfung

– Thrombozytopenie – SSPE [gefürchtete Risikokomplikation der Masernerkrankung] – Enzephalitis [Hirnentzündungen] – Krampfanfälle – Querschnittsmyelitis – GBS – Taubheit – Opticusneuritis [Sehnervenentzündungen] – Diabetes mellitus Typ 1 – Autismus – Chronisch entzündliche Darmerkrankungen – Gangunsicherheit – Anaphylaxie

[…] hier (S.228) die restlichen Impfungen (Röteln, Mumps, Polio, etc.) und ihre Wirkungen auf den Menschen nachlesen.

Genau von diesen Erkrankungen ist fast jeder von uns mehr oder minder stark betroffen. Als ob das normal oder harmlos wäre?

Apotheken-Umschau schreibt 2019:

Streptokokken sind kugelförmige Bakterien, die sich typischerweise in Ketten oder Paaren anordnen. Sie gehören zur Haut– und Schleimhautflora und besiedeln Darm, Mund– und Rachenraum sowie die Scheide… (Quelle.)

Bakterien, Viren und Pilze nehmen in der Natur eine unschätzbar wichtige Funktion ein. Sie dienen dem Leben und der Aufrechterhaltung unserer gesamten Erde. Nicht nur wir Menschen leben in einer symbiotischen Kooperation mti Bakterien, Viren und Pilzen, sondern auch Pflanzen und Tiere. Diese teilweise mikroskopisch kleinen Lebewesen, die durch Impfungen beschädigt werden, erhalten das Leben und spielen eine wesentliche Rolle bei Stoffwechsel- und Kommunikationsvorgängen im Körper. Gleichzeitig beobachten wir, wie Bakterien, Viren und Pilze Totes und Altes zersetzen, Krankes zerstören und Widernatürliches schwächen.

Impfungen stören unsere “Erreger”flora und folglich auch alle unsere körpereigenen Vorgänge. Mit der ersten Impfung finden viele krankhafte Veränderungen im Organismus statt, die sich in unterschiedlichen Varianten zeigen.

Alternativen zum Impfen?

Die stärkste und einfachste Alternative zum Impfen:

auf die Selbstregulation des Körpers
und seiner Mitbewohner beharren
und nicht impfen.

Kinderärzte geben es zu:
Nicht-geimpfte Kinder sind gesünder!

Woran merken sie das?
Während geimpfte Kinder mit schlimmen Infekten und schweren Krankheitsverläufen Kinderarztpraxen überlaufen und sogar auffällig oft Krankenhausaufenthalte benötigen, kommen nicht-geimpfte Kinder größtenteils nur zu den U-Untersuchungen.
Keine Angst, kein Glaube, keine Lobby bringt dieses Wissen unter die Leute.
Das sind echte Fakten aus dem echten Leben.

Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien

Obwohl es in allen Ländern genug Menschen gibt, die aus unterschiedlichsten Gründen Impfungen ablehnen, werden vergleichende, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien zwischen geimpften und nicht-geimpften Menschen von offizieller Seite her abgelehnt – unethisch sei soetwas, wird behauptet. So gibt es aber auch keinerlei objektive, wissenschaftliche Grundlagen, die die mediengetragene Annahme der breiten Maße „Impfungen würden vor Krankheiten schützen“, stützen.

Dafür gibt es autarke Studien, die genau das Gegenteil belegen.

Zum Beispiel hat die Eltern-Kind-Studie von Petra Cortiel aus Salzburg, Österreich, mehr als 900 Familien zum Thema Impfungen befragt. In manchen Familien wurde das erste Kind geimpft und das zweite dann nicht mehr. In manchen Familien wurde mehr als ein Kind geimpft und die nachfolgenden dann nicht mehr. Und in manchen Familien wurde gar nicht geimpft.

Hier selber nachlesen.

Aus der Studie geht hervor, dass geimpfte Kinder um ein Vielfaches mehr an diversen chronischen Erkrankungen sowie an allerlei Allergien, Asthma und Neurodermitis leiden. Verhaltensstörungen, Sprachverzögerungen, motorische Auffälligkeiten und Lernschwierigkeiten sind vermehrt unter den geimpften Kindern festzustellen.
Darüber hinaus ist auch die allgemeine Infektanfälligkeit ist bei den Geimpften deutlich erhöht, wobei die Krankheitsphase länger andauert und schwerer verläuft.

Das könnte Jeder in seinem Alltag erleben, wenn man aufmerksam durch sein Leben stolziert.

Eine Synthese von Naturheilkunde, Schulmedizin und Informationspsychologie ist die Lösung.

Eine medizinphilosophische Ausführung über Krankheit und Gesundheit sprengt hier den Rahmen. Fakt ist, Impfen schützt nicht vor Impfkrankheiten und bringt einen allgemeinen, gesundheitlichen Nachteil mit sich. Statt Angst sollten Informationen als Grundlage bei der persönlichen Impfentscheidung dienen.

Vertraut auch auf Eure eigene Lebenserfahrung, bemüht eure stärksten Mittel, Logik und Ratio!

Wichtige Informationen, die bei einer Impfentscheidung helfen, findet Ihr im Schwarzbuch Impfen, hier kostenlos als PDF einsehbar.

Fakt ist, ein Impfzwang bringt eine große Gefahr mit sich und verletzt grundlegende Menschenrechte. Versammeln wir uns daher am 14.09.2019 in Berlin um 11Uhr am Brandenburger Tor und stehen für unsere Freiheit, unser Recht auf körperliche Unversehrtheit und für unsere Selbstbestimmung ein!

Nein zum Impfzwang

Nachfolgend nocht etwas für den Liebhaber von Ratio & Logik.

Dr. med. August Zöbl, Österreich, Zitat (Ärzte-über-Impfen.org):

“Von großen Impferatoren, seltsamem Schutz und einem juristischen Leck im Antikörperschiff

Schützt Impfen auch vor Impfung?

Folgt man der Impftheorie, so beruht die immunisierende Wirkung einer Impfung darauf, dass der aus abgeschwächten Krankheitserregern bestehende Impfstoff zwar keine echte Krankheit auslöst, jedoch die Bildung schützender Antikörper gegen das eingebrachte Erreger-Antigen hervorruft. Sollte der Geimpfte dann im Lauf der nächsten Zeit neuerlich mit diesem Erreger-Antigen in Kontakt kommen, wird dieses von vornherein durch die von der Impfung hervorgerufenen Antikörper erkannt und unschädlich gemacht, bevor es eine weitere immunologische Reaktion hervorruft.

So weit, so theoretisch gut. Die interessante Frage ist nur: Was passiert bei der Nachfolge-Impfung, wo genau dieser Fall des Falles eintritt und der Geimpfte tatsächlich noch einmal mit dem gleichen Erreger-Antigen in Kontakt kommt: Schützen ihn dann die bereits zirkulierenden Antikörper der ersten Impfung auch vor der antigenen Wirkung aller nachfolgenden Teil- bzw. Auffrischungsimpfungen derselben Impfung? Eliminieren die bereits durch die erste Teilimpfung vorhandenen Antikörper das Erreger-Antigen des neu eingedrungenen Impfstoffes, bevor dieser eine immunologische Wirkung erzeugen kann? Oder noch anders gefragt: Schützt Impfen vor Impfung?

Es gibt prinzipiell nur zwei Antworten

  1. Antwort: Ja, die bereits vorhandenen Antikörper eliminieren das Erreger-Antigen bevor es eine immunologische Reaktion auslösen kann. Das heißt sie schützen mich im Sinne eines Impfschutzes. Nur: Wozu impft man dann noch einmal? Besteht der Schutz einer Impfung dann nicht auch im Schutz vor den immunologischen Auswirkungen jeder weiteren Impfung? Im Sinne einer Immunisierung gegen Impf-Antigene? Im Sinne eines Impfens gegen Impfung?

Oder

  1. Antwort: Nein, die durch die vorangegangene Impfung vorhandenen Antikörper greifen das Erreger-Antigen nicht an, sondern bilden auf seinen Reiz hin nur weiterhin schützende Antikörper. Dann muss ich mich allerdings fragen: Wo bleibt dann der Schutz durch die bereits vorhandenen Antikörper? Was hilft mir die weitere Bildung von noch mehr Antikörpern, wenn diese ganz offensichtlich nicht schützen? Was wäre gewesen, wenn das Impf-Antigen ein echtes Erreger-Antigen gewesen wäre und nicht bloß ein abgeschwächter Impfstoff-Erreger? Dann wäre ich jetzt doch aus Mangel an Schutz erkrankt. Wozu habe ich dann geimpft?”