Krise!… und ich bin auf der Arbeit…

Eine Krise geht los und ich bin auf der Arbeit. Oh Schreck. Die Sirenen läuten. Die Smartphones, Newsticker, Radios und Fernseher unterbrechen ihr Programm. Ausnahmezustand wird verkündet: Erdbeben 153.000-Komma-sieben-einste Stärke. Atomreaktor nebenan explodiert. Besser noch, ein Atomtest (btw., echt jetzt?!) in die Hose gegangen. Riesenfeuer, Hurricane, Tsnuami… für diesen Beitrag ist es gar nicht so wichtig, welches Szenario realistisch sein könnte (Humor exklusive), hier geht es darum, zu überlegen, wie erreiche ich im Fall der Fälle meine Frau, meinen Mann und… MEINE KINDER…???

(Grundlagenwissen: Krisenvorsorge, aber richtig! In wenigen Schritten vorbereitet.)

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Krise!… und ich bin auf der Arbeit…

Ja, so könnte es Vielen ergehen. Und nicht nur, dass man auf der Arbeit sein könnte, während es plötzlich sehr unangenehm würde, wo ist die eigene Familie? Wo ist mein Kleinkind? Bei einer Tagesmutter oder in der Krippe, 15 Minuten entfernt? Oder doch eine Stunde bis zum Kindergarten, z.B. weil man gezwungen ist, öffentliche Verkehrsmittel zu nehmen? Ist das Schulkind etwa auf Klassenfahrt? Der Mann oder die Frau auf Geschäftsreise? …hoppla… Das ist der ganz normale Alltag vieler Menschen. Doch… im Krisenfall könnte dieser Lebensstil sehr unangenehm werden.

Oder wähnt Ihr Eure Liebsten sicher an einem der o.g. Orte?

Ja, eben einfach “Nein”.

Ganz ohne Ausreden und Rechtfertigungen, bei aller Daseinsberechtigung für diese moderne Lebensart, sicher sind Eure Liebsten so nur mittelmäßig. Ja, es sind dann mal ein paar Erzieher auf fünfzehn Kinder von 0-3 Jahren vor Ort, Erwachsene sind das doch. Und ja, da gibt es auch einen Lehrer auf dreißig und mehr Schüler und auch der Mann und die Frau haben Menschen um sich herum. Aber beschleicht Euch nicht das Gefühl, dass dabei etwas nicht stimmt? Es ist offensichtlich und klar wie Kloßbrühe: am sichersten sind Eure Liebsten doch in Eurer Nähe! Denn, spätestens wenn eine Krise ausgerufen wird, werdet Ihr dankbar dafür sein, Kinder, Familie, Freunde und Verbündete möglichst einfach erreichen zu können.

3 Handlungsvorschläge

Kita, Schule, Zuhause, Arbeit in unmittelbarer Nähe halten!

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A.) Kita, Schule, das eigene Zuhause und die Arbeit sollten nicht mehr als 20 oder allermaximal 30 Gehminuten voneinander entfernt sein. Es wäre sinnvoll und vorteilhaft, wenn Eure Kinder in der Nähe Eurer Arbeit sind. Also, wählt die Schulen und Kitas so, dass mindestens das gewährleistet ist. So könnt Ihr auch ohne Auto, Fahrrad und Öffis, bei völlig blockierten Straßen und jeglichem weiteren unbequemen Pipapo einer Krise, Eure Beine in die Hände nehmen und einfach zu Eurer Familie laufen. Eine grundlegende körperliche Fitness sollte immer entsprechend selbstverständlich sein.

Ein Umdenken ist angesagt: Weil Dein Leben Dir gehört!

B.) Noch eine gangbare Lösung wäre es, sich gar nicht erst voneinander zu trennen. Zumindest Krippe und Kindergarten sind keine Pflichtveranstaltungen, sodass Ihr Eure Kleinsten, Hilfsbedürftigsten bei Euch haben könntet. Organisiert Euch vielleicht mit zwei oder drei anderen Familien in Eurer Nähe, am besten 5-10 Gehminuten voneinander entfernt und betreut Eure Kinder abwechselnd? In jeder Krise und bereits im Alltag bringt diese Variante sehr viele Vorteile mit sich. Die Kinder wären stets in einem vertrauten Umfeld, gut behütet, und hätten ihr soziales Gefüge. Außerdem stünden Eure Kinder so mitten im echten Leben und nicht abgeschoben in irgendwelche Bevormundungs-Larifari-Anstalten. Einen Tag oder ein paar Stunden pro Tag arbeitsfrei könnt Ihr sicherlich besprechen. Es gibt für jeden passende Lösungen.

Schritt-für-Schritt in Dein eigenes, selbstbestimmtes Leben: eine Anleitung findest Du HIER.

Und wer jetzt glaubt, die Schule sei aber unabdingbar und stünde zwischen ihm und seinen Kindern, ja, der hat weit gefehlt. Der könnte sich und seine Familie einpacken und einfach an den Ort gehen, an dem die Familie gemeinsam so leben kann, wie es für jeden einzelnen wirklich am besten ist. Vielleicht Auswandern? Wie in vielen weiteren Ländern, existiert in Österreich und der Schweiz (zur Zeit noch?) keine an ein Schulgebäude gebundene Schulpflicht, wie in Deutschland, sondern eine Bildungspflicht. In Ländern mit einer Bildungspflicht (u.a. noch USA und England) dürfen Kinder von Zuhause aus lernen. In Österreich legen die Schüler jährlich Prüfungen ab. In manchen Kantonen der Schweiz ist sogar das gänzlich freie Lernen möglich, also “Bildungsplan-unabhängig”.

Könnt Ihr Euch das vorstellen?

Freilernen ist ein interessantes Thema, dem wir uns noch genauer widmen werden. Jedenfalls wollen immer mehr Menschen selbstbestimmt leben, einfach so leben, wie sie es selber möchten, und befreien sich von unpassenden Bestimmungen Dritter. Sie lassen sich nicht mehr von den Ideen eines Systems blockieren und verlagern ihr Leben, ihre Arbeit auf die ganze Welt. Sie werden kreativ, gehen neue Wege und finden für sich wirklich gute, erfüllende Lösungen.

Ein selbstbestimmtes Leben = Menschenrecht?!

Weil Dein Leben Dir gehört, erfährst Du HIER Möglichkeiten, Dich, Deine Kinder, Deine Familie, Dein Geld, Dein Vermögen aus diesem Hamsterrad des Systems zu befreien. Gewusst wie, gewusst wie! Leichter, bewusster und glücklicher Leben ist auch das Ziel des FREIHEITS-PAKETS – hier könnt Ihr mehr erfahren…

Die Familie gehört zusammen, stärkt den Einzelnen und trägt die Kultur!

C.) Wenn A.) und B.) nicht in vollem Umfang realisiert werden können, dann hilft nur noch eins: BÜNDNIS UND STRATEGIE.

Gründet eine ksK.

1. Ihr braucht Verbündete! Freunde, Nachbarn, Bekannte. Ein großes soziales Gefüge von Menschen, denen Ihr Euch und Eure Familie anvertrauen könnt. Verbündete, die Eure Kinder eben schnell wo abholen und horten können, bis Ihr eintrefft.

2. Weiht Eure Verbündete ein. Besprecht mit ihnen Notfallplanungen, alternative Kommunikationsmittel und Möglichkeiten, euch gegenseitig zu unterstützen.

 

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