Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Klee bringt nicht nur Glück, sondern auch Schmackes in die Muskeln!

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Klee für eine proteinreiche Survival-Ernährung

Bei der Ernährung in Survivalsituationen sollte man darauf achten, dass man genug Proteine aufnimmt. Zusammen mit Kohlenhydraten und Fetten, tragen sie wesentlich dazu bei, dass Du bei Kräften bleibst. Viele glauben nicht ganz zu Unrecht, das sei schwierig, doch wenn man sich auskennt, findet man viele Proteinquellen. Eine der pflanzlichen Quellen ist Klee!

Unter den Kleesorten gibt es gleich mehrere Arten mit hohem Proteingehalt. Somit sind diese von besonderem Wert für Survivalsituationen.

 

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Säe Dir Dein Notfall-Protein* einfach selbst!

Gemeint sind spezielle Hülsenfrüchtler, die auch als Klee bekannt sind.

Klee ist in der nördlichen Hemisphäre gut verbreitet und mit vielen essbaren Arten vertreten. Einige Arten sind allerdings auch leicht giftig und daher unbekömmlich. Orientieren Dich z.B. an jenen Pflanzen, die ich im folgenden aufgeführt habe.

 

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

bioSnacky Rotklee: ein kleiner Proteinsnack* für zwischendurch!

Damit Du eine Vorstellung davon bekommst, wie toll diese doch recht kleinwüchsigen Pflänzchen sind, solltest Du wissen, dass diese etwa zwischen 10 und 25 g Protein auf 100g Pflanzenmaterial enthalten. Das ist mehr als genug, um den täglichen Bedarf spielend leicht zu decken. Darüber hinaus könnten auch Sportler regelmäßig von den Vorzügen diverser Kleearten profitieren.

Die WHO geht z.B. von ca. 50g Protein pro Tag pro Erwachsenen aus. Auch ein viel höherer Bedarf wäre, über Quellen wie Klee einfach zu decken. Du kannst auch etwas davon trocknen und zermahlen. Dann hast Du jederzeit ein proteinhaltiges Mehl zur Verfügung. Dieses kann als Ergänzung beim Backen und Kochen genutzt werden!

Klee kannst Du roh genießen (z.B. im Salat) oder gekocht als Gemüse bzw. Spinat. Außerdem lässt er sich hervorragend nutzen, um Teig zu füllen.

Rot- und Weißklee (Trifolium repens):

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Früh im Jahr erblühen Rot- und Weißklee und wachsen dabei gern großflächig und in rauen Mengen. Aufgrund des relativ hohen Eiweißgehaltes (Meist zwischen 10 und 20%) und ihrer hervorragenden Verfügbarkeit, sind diese Kleearten als Notnahrung sehr interessant. Die Blätter können im Winter sogar unter dem Schnee gefunden werden. Als Hülsenfrüchtler bringt Klee übrigens winzige Früchte hervor (1-3 mm), die den guten Nährwert noch ergänzen. Die Blüten des Rotklees können auf Insektenstiche aufgetragen werden und verschaffen Linderung bei der Schwellung und dem Juckreiz. Manche Quellen warnen vor einem hohen Oxalsäuregehalt. Das ist, meiner Meinung nach, übertriebene Vorsicht und weist keinen Bezug zur Realität auf. Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung. Wenn Du nicht eine Tonne Klee in der Woche vertilgst, kann nichts passieren.

Der Hopfenklee (Medicago lupulina):

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Hopfenklee schmeckt gut und ergänzt viele Gerichte. Die kleine krautige Pflanze wächst zwischen 10 und 50 cm hoch und kann auch im Winter gefunden werden. Diese wurde zeitweise als eiweißhaltige Nahrungspflanze für Mensch und Vieh angebaut. Du findest ihn an Weg- und Wiesenrändern, auf Weiden und an Lichtungen bzw. in lichten Wäldern. Er dient hervorragend als eiweißreiche Zutat für Dein nächstes Mahl. Hopfenklee findest Du in ganz Europa in rauen Mengen vor.

Wo er wächst, da gibt es auch viel davon.

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Honig lässt sich gut und lange lagern und versüßt Dir jede Survival-Situation! Ideal auch für deine Krisenvorsorge.*

Der Hornklee (lotus comiculatus):

Klee bringt Schmackes in die Muskeln!

Er gedeiht auf Wildwiesen und Weiden. Die Pflanze kann komplett verzehrt werden doch am besten gekocht – wegen der Bekömmlichkeit und des Geschmacks. Gemischt mit Pflanzen der Saison (im Zweifel immer Löwenzahn, Wegerich, Melden…) ergibt das schnell ein feines Gemüse. Der Hornklee bildet im Sommer Schötchen aus, in denen sich kleine Samen befinden. Die Schötchen sind essbar und enthalten Energie. Geschmacklich finde ich sie sehr ansprechend und sie können eine Mahlzeit sehr bereichern. Die Hülsenfrucht ist meist stark gekrümmt und zugespitzt wie ein Horn.

 

 

Mehr zur Verwendung von Klee als Survival-Food und Naturheilmittel findest Du im “Band 1 Wilde Superfoods für die kalte Jahreszeit: Nahrungs- und Heilpflanzen im Winter | finden & verwerten” der Buchreihe “Mit wilden Superfoods durch das Jahr”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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