Entdecke Deine mentale Kraft mit dem Reis-Experiment!

Das Reis-Experiment!

Was ist das Reis-Experiment?

Holen wir dafür ein bisschen aus und starten in Japan, genauer, bei Dr. Masaru Emoto (* 22. Juli 1943 in Yokohama, Japan; † 17. Oktober 2014 in Tokio).

Dr. Masaru Emoto, für seine Wasserforschungen weltberühmt, untersuchte viele Jahre lang die Wirkungen von Schwingungen und Informationen auf Wasser (Als Erinnerung: Menschen bestehen zu etwa 80% aus Wasser, Kleinkinder etwas mehr, Erwachsene etwas weniger).

Dabei konzentrierte er sich stark darauf, wie Gedanken, Worte, Musik und Symbole auf das Wasser wirken und machte die Ergebnisse sichtbar, indem er einzelne Tropfen des behandelten Wassers innerhalb von Sekundenbruchteilen einfror, sodass sich Eiskristalle bildeten. Wurde das Wasser vor dem Einfrieren z.B. mit konstruktiven Worten besprochen oder ihm ein Stück von Mozart vorgespielt, ergaben sich schöne und harmonische Eiskristalle in geometrischen Mustern. Beschimpfte man das Wasser hingegen oder setze es aggressiver Musik aus, bildeten sich zerfetzte, zerrüttete disharmonische Strukturen. Emoto forschte auch an vielen anderen Dingen und wie diese sich unter Anwendung verschiedener Schwingungen konstruktiver oder destruktiver Art verhielten.

Interessant: Geheimnisse des Wassers!

Wasser ist übrigens nicht gleich Wasser. Mittlerweile sind je nach spezifischer Isotopenzusammensetzung über 130 Arten von Wasser bekannt! Diese scheinbar bekannte Substanz ist alles andere als gut erforscht und begeistert zunehmend die Wissenschaft mit seinen vielen unerklärlichen Anomalien und erstaunlichen Eigenschaften, die sich z.B. in Technik und Biologie nutzbar machen lassen.

Für den geneigten Leser ist die Nachforschung in diesem Bereich definitiv zu empfehlen – neues Welt- und Menschenbild inklusive.

Weiter im Text…

Die Ergebnisse von Emotos Forschungen decken sich selbstverständlich mit jenen der Quantenphysik. Diese gewitzten Physiker aus aller Welt haben in den letzten 150 Jahren solche und viele weitere Versuche unternommen, welche die besonderen Wechselwirkungen von Geist und Materie untersuchten und belegten. Die wundersamen Ergebnisse dieser Wissenschaften decken sich auffallend mit den philosophischen Erkenntnissen traditioneller jahrtausendealter Weisheitslehren wie z.B. dem indischen Yoga, dem Buddhismus oder dem chinesischen Taoismus.

Die gemeinsame Botschaft der Physiker und Philosophen der neuen und alten Zeit lautet:

  • Unser „Bewusstsein“ steuert und erschafft Materie.
  • Alles im Universum besteht aus Schwingungen und Informationen, die durch unser Bewusstsein wahrgenommen und in materielle Dinge und Energie übersetzt werden.

Buddha soll einst gesagt haben: „Wir sind, was wir denken“.

Das trifft es im Kern.

Das bedeutet, vereinfacht gesagt, dass wir unsere Wirklichkeit buchstäblich in jeder Sekunde massiv beeinflussen können bzw. diese selbst hervorbringen – durch die Art unseres Denkens, Fühlens und Handelns. Um die Wahrheit dieser Erkenntnisse für Dich und alle sichtbar zu machen, genügt ein einfacher Versuchsaufbau – das Reis-Experiment.

Und nun?

Das Ganze ist natürlich unheimlich viel komplizierter als hier darstellbar, sehr abstrakt und für viele auch gar nicht nachvollziehbar.

Doch kein Problem!

Beruhigender Weise muss keiner etwas von den haarsträubenden mathematischen Rechnungen der Quantenphysik verstehen und auch kein elitärer Philosoph sein, um die Vorzüge der Wahrheit der Natur des Seins auszukosten!

Was hat all das mit Reis zu tun?

Nun, eigentlich nichts, man kann auch jedes andere Lebensmittel nutzen! Reis ist lediglich ein Beispiel und eben auch Materie und sollte demnach durch unseren Geist, als Modus unseres Bewusstseins, beeinflussbar sein. Ebenso sollte er auf unsere Worte, Gefühle, bestimmte Klänge, Farben und Symbole reagieren, weil all diese Dinge bestimmte Informationen tragen.

Damit Du ganz leicht überprüfen kannst, wie sich Deine Gedanken, ja sogar banale Worte auf die Materie auswirken, solltest Du einmal selbst den Reis-Versuch machen. Natürlich kann man auch jedes andere Lebensmittel verwenden.

Warum überhaupt ein Lebensmittel?

Diese zeigen in einer gut überschaubaren Zeitspanne beobachtbare Veränderungen wie z.B. Verfärbung, Fäulnis oder Zersetzung. Daran können wir sehr gut abschätzen, wie sich konstruktive oder destruktive Informationen auf das Lebensmittel auswirken. 

Und jetzt, siehst Du, wie der Reis-Versuch gemacht werden kann.

Der Versuchsaufbau – Reis-Experiment:

Nimm Dir drei gleiche Schraubgläser zu Hand. Mache diese sauber und koche sie am besten aus (Desinfektion/ Sterilisation).

Koche 60 g Reis (20g / Glas) und fülle diesen anschließend gleichmäßig in die drei Gläser hinein. Gut verschließen, fertig.

Sogleich beschriftest Du die Gläser. Ein Glas enthält den „lieben Reis“ und wird entsprechend beschriftet (“lieber Reis”), eines enthält den „bösen Reis“ (Beschriftung = “böser Reis”) und ein Glas bekommt keine Beschriftung. Es ist quasi das Kontrollglas, es erhält keine besondere Beachtung und dient am Ende zum Vergleich. In wie weit unterscheiden sich wohl die Ergebnisse nach dem Versuch zwischen gutem, bösem und nicht-beachtetem Reis? Nun kannst Du einmal täglich den guten und den bösen Reis besprechen. Der Gute bekommt liebe, lobende und aufbauende Worte zu hören, während der Böse beschimpft, erniedrigt und verflucht wird. Alternativ oder zusätzlich kannst Du den beiden Gläsern jeweils einen Zettel mit konstruktiven oder destruktiven Worten oder Bildern aufkleben. Das dritte Glas soll nicht weiter beachtet werden.

Das ganze könnte dann z.B. so aussehen:

Reis-Experiment: Alle Gläser des Experiments doppelseitig beschriftet

Das Reis-Experiment: Die beiden Gläser mit dem lieben bzw. bösen Reis sind jeweils doppelseitig mit kleinen Zetteln beklebt, auf denen unterschiedliche Begriffe notiert sind. Auf dem Deckel klebt die Beschriftung des Glases (“lieber Reis”/”böser Reis”).

Der beschriebene Versuchsaufbau wird jetzt für 10 Tage an einen dunklen, kühlen Ort gestellt.

Die Ergebnisse nach 10 Tagen

Das Ergebnis ist absolut eindeutig und kann von jedem Menschen in unterschiedlichen Versuchsaufbauten reproduziert werden. Deine Gedanken, Worte und Taten erschaffen bzw. steuern materielle Realität. Der Reis war ein und derselbe. Einzig die mentale Einwirkung hat das Ergebnis hervorgebracht. Der liebe Reis wurde täglich für 1-2 Minuten umschmeichelt und mit liebevollen Gesten und Worten verwöhnt. Der böse Reis wurde entsprechend für seine immanente Schlechtheit und Niedertracht angeklagt und beschimpft. Der nicht-beachtete Reis wurde einfach nicht beachtet.

Und wie sind schließlich die Ergebnisse des Versuchs? Sehen wir sie uns an…

Nahaufnahmen:

Hier erst einmal alle in der Nahaufnahme!

Böser Reis Nahaufnahme

Böser Reis

 

Nicht-beachteter Reis Nahaufnahme

Nicht-beachteter Reis

Und zu guter letzt…

Lieber Reis Nahaufnahme

Lieber Reis – noch Fragen?

Der gute Reis sieht mit Abstand am besten aus, wenn auch nicht mehr lecker. Der böse Reis wird in seine Bestandteil zersetzt, weist Schimmelpilze auf und schwimmt in einer nicht näher definierbaren Brühe. Und was ist mit dem dritten Glas? Es sieht tatsächlich fast am Schlimmsten aus! Der Reis darin hat sich fast aufgelöst. Dies widerspiegelt ein kosmisches Gesetz. Nichtbeachtung führt zur Auflösung.

Nikolaus B- Enkelmann, ein Meister des mentalen Trainings, formulierte es in seinen Denkgesetzen so: „Nichtbeachtung bringt Befreiung“. Dieser kleine Tipp hat es in sich und kann Dir helfen, viele Probleme des täglichen Lebens loszuwerden – oder besser loszulassen.

Ergebnisse Reis-Experiment nach 10 Tagen

lieber Reis (li.), böser Reis, nicht-beachteter Reis (re.)

Verstehe, was das bedeutet.

Das Reis-Experiment ist kein wissenschaftlicher “Gag”, sondern der Beweis für Deine kreative Kraft!

Sei Dir gewiss, dass alles was Du aussendest in der Welt wirkt. Richte Dich konstruktiv aus und strebe danach Dein Leben und das aller anderen Wesen zu bereichern, anstatt mit Deinem Wirken das Leid zu vermehren. Du hast es in der Hand, Du kannst eine Entscheidung treffen. Du weißt jetzt, was Deine mentale Kraft im Universum bewirken kann.

 

Die Wahrheit über das Leben und das Universum lässt sich in einem Reiskorn finden.

Niemand kann Dich mehr in die Irre führen.

Mache den Versuch selbst und erkenne die zeitlose Wahrheit darin:

Deine Gedanken erschaffen Realität!

Gedankenhygiene macht das Leben schöner…

Wir alle sollten uns selbst und die Welt so wie den lieben Reis behandeln!

 

 

EDIT: Übrigens sah das Ergebnis des Reis-Experiments am 20.07.19 immer noch sehr eindeutig aus!

Reis Experiment am 20. Tag!

Welcher ist wohl der “liebe Reis”?

 

*Mehr “Mentaltraining” gibt es hier!

 

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