Coronavirus, das sagt eine Virologin

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Was ist das Coronavirus?

Unter dem Begriff Coronavirus werden verschiedene Stämme und Coronaviren vereint. Coronaviren sind nicht neu, laut RKI wurden sie erstmals in den 1960er Jahren entdeckt und haben 2003 die berühmtberüchtigte SARS-Epidemie ausgelöst, bei der “während der Epidemie von November 2002 bis Juli 2003 mehr als 8.000 Personen in rund 30 Ländern auf 6 Kontinenten erkrankten ; 744 der Erkrankten starben”, so das Niedersächsische Landesamtgesundheitsamt (NLGA) in dieser “Zusammenfassung aller wichtigen Maßnahmen” (Stand: 10.03.2019). Damals wie heute brachte das Coronavirus (bisher) irrelevante Zahlen, wenn man diese in Relation zur einfachen Grippe setzt, die allein in Deutschland jährlich mehrere Millionen Infizierte und Zehntausende Tote zählt.

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2003 war es laut WHO auch ein “neues Virus aus der Familie der Coronaviren”, genau wie Heute.  Weiter schreibt das NLGA, dass dieser SARS-Coronavirus anschließend “vermutlich eradiziert”, also, eliminiert wurde und weist dann auf das “sog. MERS-Coronavirus” hin, das damals dann das SARS-Coronavirus ablöste und natürlich anschließend international für Krankheitsausbrüche sorgte. Coronaviren sind respiratorische Viren, betreffen also die Atemwege. Es können milde bis keine Symptome auftreten, oder auch schwerere, gleich einer Lungenentzündung. Es versterben überwiegend nur Menschen mit Vorerkrankungen oder falsch behandelte Patienten.

 

Coronavirus, das sagt eine Virologin
Das ist der Feind. Auf ihn, er muss um jeden Preis eradiziert werden!

 

Wie alle Viren, sind auch die Coronaviren nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar und dieses gehört nicht zu der Grundausstattung von Universitäten und Laboren. Für die Grundlagenforschung an Viren werden überwiegend Fluoreszensmikroskope verwendet, in denen die Viren nicht sichtbar sind, sondern indirekt durch Anfärben bestimmter Proteine oder etwaiger DNA-/RNA-Segmente beobachtet werden. Coronaviren erhielten ihren Namen aufgrund der Spikes rundherum, die entfernt an eine Krone erinnern. Diese Spike-Proteine, oder auch S-Proteine genannt, docken an den Rezeptoren der Zellmembran des “Wirtes” an und werden so hineingelassen.

 

Warum wird so eine Corona-Massenpanik veranstaltet?

Coronaviren sind typisch für Fledermäuse, die ihnen als “Wirt” dienen – welchen die Coronaviren jedoch nicht infizieren oder schädigen. Dieses Virus ist wohl ein noch unbekanntes Virus gewesen und soll auf den Menschen übertragen worden sein. Das macht vielen bereits große Angst.
Man geht davon aus, dass sich Chinesen bei der Jagd und dem Verzehr von Fledermäusen mit CoVid 19 (oder neuerdings: SARS CoV 2) infizierten. Warum so plötzlich, wenn sie doch schon seit jeher Fledermäuse jagen und essen? In Westafrika gelten Fledermäuse auch als Delikatesse, die haben aber bereits genug anderer Probleme.

Prinzipiell sei es aber ebenso möglich, dass SARS CoV 2 ein künstlich hergestelltes Virus sei. Mit der heutigen Technik ist es sehr einfach, einzelne Gensequenzen zu manipulieren und dabei sogar gezielt bestimmte Mutationen auszulösen. Die erste wichtige Anpassung sei die Bindung des S-Proteins an einen Rezeptor der Wirtszelle und soetwas kann über genetische Veränderungen leicht hervorgerufen werden. Auch das macht vielen Leuten Angst.

Welche Auswirkungen hatte der “Corona-Hype”?

Die Corona-Panik hatte vorerst einen massiven Wirtschaftsboom zur Folge. Diagnostikfirmen, Pharmaziefirmen, Lebensmittelbranche usw. hatten in kurzer Zeit enorme Umsätze zu verzeichnen. Andererseits entsanden aber auch insgesamt durchaus hohe Kosten, weil große Veranstaltungen abgesagt und öffentliche Einrichtungen, wie Schulen und Universitäten, geschlossen werden. Die Corona-Panik hat dazu geführt, dass in kurzer Zeit sehr viel mehr Geld in Umlauf gekommen ist als gewöhnlich. Die Medien haben viel Aufmerksamkeit erhalten und aktuelle Zahlen zeigen, dass die Menschen seit Corona auch vermehrt Fernsehen schauen. Zielgerichtete Angst ist ein lukratives Geschäft, man muss sie nur ständig aufrecht erhalten und irgendwelche Lösungen parat haben, die aber nicht ganz zum Ziel führen.

Welchen Schutz gibt es?

Die Pneumokokken-Impfung gegen Viren ergibt keinen Sinn und auch keinen Schutz, da Pneumokokken Bakterien sind. Demnach kommen Antibiotika zur Behandlung auch nicht in Frage.

Dr. Rüdiger kam zu unserem Gespräch ohne Mundschutz oder Desinfektionsmittel. Sie kann diese Überreaktionen auch nicht teilen, denn Desinfektionsmittel beispielsweise stören unsere natürliche Mikrobenflora, wodurch Fremdlinge sogar besseres Spiel haben.
Bedenkt man, dass wir seit Tausenden von Jahren an Coronaviren und allgemein an Erreger angepasst sind und mit ihnen wunderbar überlebt haben, sind sie unserem Organismen gut bekannt, selbst wenn einzelne DNA/RNA-Segmente mutieren. Daraufhin mutiert ja auch unser Immunsystem, es ist ständig am Lernen und sich Weiterentwickeln. Daher kommt auch der Rat, man solle Kinder “möglichst viel im Dreck” spielen lassen, damit ihr Organismus und Immunsystem früh geschult werden.

Im Schlusswort war es der Virologin Dr. Rüdiger wichtig zu erwähnen, dass ein gesunder Mensch, sich zwar nicht 100%ig vor Erregern schützen oder abschotten kann, aber sich in den meisten Fällen durchaus darauf verlassen kann, dass der eigene Körper damit klar kommt und den Kontakt mit Erregern überlebt. Eine Infektion kann auch mal ein paar Tage länger dauern, aber selbst das ist für den Menschen und seinen Körper besser, als sich bereits im Vorhinein mit Medikamenten vollzupumpen.

Dr. Rüdiger plädiert darauf, dass man sich seinem Körper und Geist zuwenden und sich mit Sport, guter Ernährung und einem Ausgleich zum Alltagsstress pflegen und gesunderhalten sollte.

 

 

*Letzte Aktualisierung am 31.03.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API Haftungsausschluss: Die Preise werden autmatisch durch Amazon aktualisiert, wir können daher keine Gewähr für die Aktualität der einzelnen Preise übernehmen.

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