CBD für die Gesundheit

“Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Weitere pharmakologische Effekte wie z. B. eine antipsychotische Wirkung werden erforscht.” Zitat Wikipedia

CBD für die eigene Gesundheit nutzen

Cannabinoide kommen in jedem lebenden höheren Tier über der Stufe von Polypen und Molluskeln vor, mit Ausnahme der Insekten. Das Endocannabinoid-System hält die Körper im homöostatischen Gleichgewicht. Cannabinoide haben eine vielfältige Wirkung auf den menschlichen Organismus, die wir für unsere Gesundheit nutzen können.

Das Endocannabinoid-System.

Das Endo-Cannabinoidsystem (körpereigenes Cannabinoidsystem) zählt zu dem sekundären Stoffwechsel im Menschen und übt einen großen Einfluss auf ihn und seine Entwicklung aus. So werden Endo-Cannabinoide über die Muttermilch weitergegeben, um das Stillverhalten anzuregen, sie führen zum Zelltod von Hirnkrebs, wirken regulierend und stimulierend auf das Immunsystem und haben noch weitere, vielfältig positive Wirkungen auf den Menschen.

CBD wirkt auf den Körper...

… antikonvulsiv (entkrampfend bei epileptischen Anfällen)

… blutzuckersenkend

… antibakteriell

… antiemetisch (gegen Übelkeit und Brechreiz)

… neuroprotektiv

… das Knochenwachstum fördernd

Darüber hinaus wurde beobachtet, dass CBD, sowohl das körpereigene als auch das in Cannabis oder in CBD-Öl enthaltene, in der Lage ist, das Wachstum von Tumorzellen zu hemmen.

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CBD gegen Krankheiten

CBD findet bereits weltweit regen Einsatz bei verschiedenen Erkrankungen. Die Vorteile im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten ist, dass CBD praktisch frei von Nebenwirkungen ist und eine natürliche, dem Körper zuträgliche Substanz darstellt. Mit CBD werden chronisch Kranke, aber auch Kinder und Schwangere behandelt. In Holland ist es keine Seltenheit, CBD zur Entspannung und Entkrampfung während der Geburt einzusetzen.

Das Ärzteblatt schreibt 2012:
“Es gilt heute als erwiesen, dass Cannabinode bei verschiedenen Erkrankungen einen therapeutischen Nutzen besitzen.”

2017 schreibt das Ärzteblatt:
“Als etablierte Indikationen für Cannabis-basierte Medikamente gelten chronische – insbesondere neuropathische – Schmerzen, Spastik bei MS, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise für positive Wirkungen reichen von neurologischen (Spastik und Schmerzen unterschiedlicher Ursachen, hyperkinetische Bewegungsstörungen), über dermatologische (Neurodermitis, Psoriasis, Akne inversa, Hyperhidrosis), ophthalmologische (Glaukom) und internistische (Arthritis, Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) bis hin zu psychiatrischen Erkrankungen/Symptomen (Depressionen, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung [ADHS], Schlafstörungen).”

*Letzte Aktualisierung am 3.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising APIHaftungsausschluss: Die Preise werden autmatisch durch Amazon aktualisiert, wir können daher keine Gewähr für die Aktualität der einzelnen Preise übernehmen.

CBD bei Multipler Sklerose

Seit März 2019 dürfen deutsche Ärzte Cannabis-Blüten u.a. bei Multipler Sklerose verschreiben (hier nachlesen). Der Grund: Cannabis und Cannabinoide (CBD) lindern Spastiken und chronsiche Schmerzen effektiver und schonender als Opiate und Morphium. Mittelschwere bis schwere, therapieresistente Spastiken können mit CBD erfolgreich behandelt werden.

CBD bei Alzheimer

Wenn das Gedächtnis nachlässt, sich Probleme beim Sprechen und Schreiben einstellen und eine allgemeine Verwirrtheit den Alltag dominiert, können das erste Symptome einer Alzheimer-Erkrankung sein. Bei Alzheimer verkümmert das Gehirn schleichend. Die Gründe dafür sind noch nicht gänzlich geklärt. Bei Alzheimer-Kranken wurden Entzündungsreaktionen im Nervengewebe und ein Absterben von Nervenzellen beobachtet. Ablagerungen (sogenannte Plaques) im Gehirn und oxidativer Stress können auch zu einer Alzheimer-Erkrankung führen. Entzündungen des Gehirns und der Nerven können im Rahmen einer CBD-Behandlung gehemmt werden. Auch oxidativer Stress wird von dem Cannabinoid vermindert. Die neuroprotektive Wirkung des CBD schützt Nervenzellen vor dem Absterben und der Degeneration.

 

Weitere Erkrankungen, die von CBD profitieren.

Wenn jemand unter ALS, PTBS, Epilepsie, Parkinson, Schizophrenie oder anderen, hier nicht genannten Krankheiten leidet, sollte eine CBD-Therapie mit einem kundigen Arzt oder Heilpraktiker besprechen.

*Letzte Aktualisierung am 15.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API Haftungsausschluss: Die Preise werden autmatisch durch Amazon aktualisiert, wir können daher keine Gewähr für die Aktualität der einzelnen Preise übernehmen.

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