Artfremde Nahrung: Massentierhaltung, nein Danke!

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Die gewöhnliche Mischkost

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Wenn von gewöhnlicher Mischkost die Rede ist, dann spricht man von der am weitesten verbreiteten Ernährungsform unter den Menschen auf diesem Planeten. Dabei wird gerne ausgelassen, dass viele der führenden Wissenschaftler längst offiziell ausgerufen haben, dass pflanzliche Nahrung der tierischen in nichts nachsteht, im Gegenteil sogar besser verwertet wird. Dabei gilt: Je frischer, desto nahrhafter und gesünder!  Am besten erhitzt man seine pflanzliche Nahrung nicht oder nur sehr schwach, damit sie die volle Nähr- und Heilkraft entfalten kann.

Der folgende Beitrag handelt vor allem von manchen der vilen Unzulänglichkeiten der gewöhnlichen Mischkost und ihren entsprechenden fatalen Folgen für die menschliche Kultur und Gesundheit und das Leben auf der Erde. Das Thema hat also einen direkten Einfluss auf Dein Überleben, das Überleben Deiner Nächsten und der Menschheit.

Da man in einem Artikel nicht alles zu diesem Themenkomplex sagen kann, werden weitere Artikel folgen. Hier finden einige Themen ihren Anriss und sollen wenigstens grundlegend besprochen werden.

Es geht doch nichts über „frische Wurst“ und etwas Schimmelkäse auf dem Weißbrot mit ordentlich Schmalz!

Und alles runter gewürgt mit einem Glas ultrahocherhitzter, homogenisierter, pasteurisierter und langzeithaltbarer Kuh-Milch aus dem Tetrapack. Die geballte Ladung Lebenskraft und Natur pur.

Traditionelle Essgewohnheiten, die sich „bezahlt“ machen – nur für wen?

Das Märchen von glücklichen Tieren auf großen grünen Weiden, in ihrer natürlichen Umgebung und unter freiem Himmel hält sich dank hartnäckiger PR weiter in den Köpfen der Menschen.

Auch wenn heute die meisten durchaus davon gehört haben, dass dieses Bild in den wenigsten Fällen der Wahrheit entspricht, scheint es für Viele doch tröstlicher zu sein, an das Märchen zu glauben und sich selbst zu belügen, anstatt sich eines Umdenkens zu bemühen.

Das Ganze trägt Züge eines religiösen Verhaltens, da ein Großteil der Informationen, die sogenannte „Verbraucher“ über ihre Essgewohnheiten haben, von als übergeordnet empfundenen Instanzen stammen, denen sie wiederrum in unreflektierter Hörigkeit untertänigste Gefolgschaft leisten und seltsames Vertrauen entgegenbringen.

Alles so, als hätte die Industrie nur das Beste für uns im Sinn und nicht den eigenen Profit.

Die Pervertierung unserer Ernährungs- und Lebensweise hat über Jahrhunderte unsere Entfremdung von der Natur vorangetrieben und dazu geführt, dass wir andere Lebewesen plötzlich ausschließlich als Produkte, Erzeugnisse und Massenware empfinden, deren Zufluss in unsere Supermärkte und Mägen es kontinuierlich zu steigern gilt.

So wollen wir einmal betrachten wie es tatsächlich um unsere Mitwesen, also Pflanzen und Tiere bestellt ist und welche Konsequenzen unsere aus den Fugen geratene „Esskultur“ nach sich zieht.

Massentierhaltung

„Massentierhaltung missachtet den Eigenwert des Lebens der Tiere, beutet deren Leben aus und gefährdet auf längere Sicht das Zusammenleben aller Arten und damit das Leben auf diesem Planeten.“ Professor Wilhelm Vossenkuhl, Philosoph an der Universität München

Um der Mär von artgerechter Haltung oder ähnlichem direkt an die Wurzel zu gehen, bleibt festzustellen, dass es keine artgerechte Haltung geben kann.

Keine Art wird gerecht behandelt, sofern man sie in Gefangenschaft hält.

Es bleibt keinem Betrachter der wirklichen Lebensumstände der als Nutztiere deklarierten Wesen erspart, Vergleiche mit den bestialischen Vorgängen in den Nazi Konzentrationslagern oder den sowjetischen Gulags anzustellen.

In modernen Tier-Konzentrationslagern leben die Insassen zusammengepfercht auf engstem Raum und bekommen bis zu ihrer zweckorientierten Hinrichtung meistens gentechnisch veränderte artfremde Futtermittel. Als herbivore Grasfresser werden sie dazu gezwungen, Getreide, Soja, Mais und teilweise die Reste ihrer Artgenossen, in so genanntem Tiermehl, zu essen. Kannibalismus ist allgemein ein Trend! Vom Haushund bis zum Goldfisch gewöhnen wir (zwingen…) unsere tierischen Freunde ihre ehemaligen Mitgefangenen zu fressen. In menschlicher Haltung gibt es kaum eine Art, die nicht auf Kannibalismus getrimmt würde, weil man ja an den Nebenerzeugnissen und Abfällen der entsprechenden Industrien noch etwas extra verdienen kann.

Zudem gibt es eine völlig übersteigerte Zahl an giftigen Impfstoffen, die den Gefangenen verabreicht werden, um sie mit diversen injizierten Schadstoffen und Giften vor anhaltender Gesundheit zu schützen. (Mehr über die Risiken und Probleme des Impfens – HIER)

Einige Insassen werden buchstäblich regelmäßig vergewaltigt und zwangsweise künstlich befruchtet und damit in permanenter Trächtigkeit gehalten, damit sie die benötigte Milch produzieren können. Denn uns reicht nicht ein bisschen Milch, wir wollen viel, und zwar sofort und darüber hinaus brauchen wir Joghurt, Käse und Butter – am besten in einer Mahlzeit!

Getreu dem Wesen der Sache werden sie umgehend getötet, sobald ihre Produktivität nicht mehr rentabel genug ist. Natürlich nach humanen Methoden, die sicherlich exakt den natürlichen Erwartungen des umgebrachten Tieres entsprechen!

All diese Vorgänge finden unter strenger Kontrolle, ja, totaler Überwachung statt.

Die Gefangenen werden nummeriert, ihre Lebensläufe und persönlichen Daten dokumentiert und protokolliert und alle Entwicklungen werden präzise erfasst.

So lassen sich die „Produktionsvorgänge“ im KZ besser beobachten, justieren und effizienter gestalten.

Alle arbeiten und schlafen sie in der eigenen Scheiße und in der des Nachbars, unabhängig davon in welchem Bereich der Produktion sie tätig sind. Eines haben sie alle gemeinsam, sie leben unter unwürdigen Bedingungen.

Ihre angeborenen Verhaltensweisen werden sie niemals ausleben können und viele von ihnen sehen in ihrem beängstigenden Dasein nicht einmal Tageslicht.

Das Wohl der beteiligten Akteure, ob Mensch oder Tier, spielte bei alle dem niemals eine Rolle und wird wohl auch in Zukunft nicht großartig berücksichtigt werden.

geplante Obsoleszenz in der Lebensmittel- und Agrarindustrie

Auch in der Massentierhaltung spielt die gewollte Überproduktion eine entscheidende Rolle, Stichwort „geplante Obsoleszenz“. In einem System, das von allen Akteuren stetiges Wachstum verlangt, müssen die Produzenten immer mehr produzieren, egal ob die Nachfrage nach den Produkten überhaupt gegeben ist. Optimalerweise werden die Nachfrager durch überzogene und manipulierende Werbespots, dargeboten von abgehalfterten, mindergebildeten Personen des öffentlichen Lebens, künstlich aufgepeitscht mehr als zu viel zu kaufen. Um nicht alles Wegschmeißen zu müssen, werden dem Kunden ja ohnehin milliardenschwere Werbetrommeln um die Ohren gehauen, damit alle mehr und mehr der schädlichen Lebensmittel kaufen und ihre Vernunft überhören. Völlerei eine Sünde? Ach so ein quatsch! Das nächste “All ou can eat buffet” zu verpassen, das ist eine Sünde! Aber so viel Fleisch wie mittlerweile produziert wird, kann leider doch niemand mehr essen, ein großer Teil landet somit einfach auf dem Müll. Denn verschenken kann man das Zeug ja auch nicht einmal an seinen Erzfeind, zumal es schnell verdirbt.

Abertausende Wesen leben und sterben ein grausamstes Dasein, um am Ende von uns auf den Müll geworfen zu werden. Wie respektlos dieser Umgang mit Lebewesen ist, lässt sich nicht in Worte fassen – es ist unendlich grauenhaft und treibt einem vor Scham, Zorn und Entsetzen beinahe die Tränen in die Augen.

(http://www.helles-koepfchen.de/massentierhaltung_leben_fuer_den_tod_teil1.html Tiermehl)

Fleisch

Wenn Du das nächste Mal glaubst, Du hättest Lust auf ein gutes Stück Fleisch, dann sei doch auch einmal so ehrlich zu Dir selbst und nenne es beim Namen – Aas – denn nichts anderes ist es.

Wann immer irgendein Lebewesen stirbt, unabhängig davon wie es stirbt, geht sein biologischer Körper augenblicklich in die Verwesung über. Dies geschieht unabhängig davon, um welche Nahrung es sich handelt.

Ab dem Zeitpunkt des Todes werden durch bestimmte Zersetzungsprozesse, die unter anderem von den Mikroorganismen unseres Körpers initiiert werden, zahllose Schadstoffe freigesetzt. Z.B. diverse Eiweißzerfallsprodukte, wie z.B. Cadaverin und Putrescin. Diese gehören zu den Ptomainen, also zu den Leichengiften.

Der Verzehr derartiger Nahrung ist unangemessen für den Menschen und schädigt unmittelbar und langfristig die Darmflora.

Fäulnisbakterien dringen nachweislich über die Schleimhäute von Magen und Darm in den gesamten Organismus vor und bieten eine solide Grundlage für eine Immunschwäche und etliche Folgeerkrankungen.

Abgesehen von toxischen Leichengiften…

… enthält das aus industrieller Massentierhaltung stammende Aas Rückstände von Hormonen, die dazu verwendet werden, die Tiere so schnell wie möglich auf ihr Schlachtgewicht zu bringen. Die rasche und unnatürliche Gewichtszunahme hat zur Folge, dass die Muskulatur und Knochen der Tiere mit dieser Entwicklung nicht mithalten können, sodass diese bemitleidenswerten Kreaturen oft unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Außerdem führen die Hormone, von uns Menschen über die Nahrung aufgenommen, zu Stoffwechselstörungen und irritieren unseren eigenen Hormonaushalt.

Beispielsweise wurde das männliche Hormon Testosteron in tierischen Nahrungsmitteln nachgewiesen, was zur Veränderung der Fortpflanzungsfähigkeit und des Sexualverhaltens beim Menschen führt. (Kluthe, R.; Kasper, H.
Lebensmittel tierischer Herkunft in der Diskussion. Kapitel von H. Steinhart
Georg Thieme Verlag; Stuttgart/New York 1999)

Weitere Substanzen fördern Wachstumsstörungen, Missbildungen, neurologische Probleme und mehr.

Hormone stellen ein sehr empfindliches System in unserem Körper dar. Als Neurotransmitter wechselwirken sie auch sehr stark mit unserer Psyche und Wahrnehmung bzw. beeinflussen Denken, Fühlen und Verhalten.

Die permanente Zufuhr von Hormonen über die Nahrung und die damit verbundene Störung unseres natürlichen Endokrinen Systems schädigen uns nicht nur auf physischer sondern eben auch auf psychischer Basis.

Ebenso finden sich in jedem Stück Fleisch verschiedene Antibiotika, welche in der Massentierhaltung in Massen verwendet werden, um die vielen Krankheitserreger und Keime, unter denen die Tiere aufgrund nicht artgerechter Haltung leiden, zu regulieren.

Auch die Krankheitserreger selbst, die zum Teil eine Resistenz gegen die Medikamente zeigen, lassen sich im Fleisch nachweisen.  So erscheint das Vorgehen der Industrie noch weniger gerechtfertigt.

In vielen Fällen wird Fleisch während der Weiterverarbeitung auch noch mit Chemikalien wie Chlor und Ammoniak behandelt, um die enorme Bakteriendichte darin zu reduzieren.

So lassen sich verschiedene Erreger besonders preisgünstig abtöten, da Chlor beispielsweise in tausenden Tonnen jährlich als industrielles Abfallprodukt anfällt. Damit will man wohl weniger die Menschen schützen, als die Produkte vor dem Vergammeln bewahren.

Vor allem importiertes Fleisch aus den USA, Südamerika oder aus Asien fällt diesen Verfahren zum Opfer, aber auch in Europa behandelt man weiterhin munter mit einer bunten Mischung an Chemikalien.

Selbst wenn sich so tatsächlich einige Bakterien töten lassen, schädigen die verwendeten hochpotenten Zellgifte eindeutig unser Biosystem. Dabei wird unsere Immunabwehr, aber auch unser biologisches Gleichgewicht, so sehr gestört, dass sich pathogene Mikroorganismen umso einfacher in unserem Organismus ansiedeln können.

Neben den bereits angesprochenen Faktoren, die an und für sich schon hinreichend begründen, weshalb Aas keine gute Grundlage für eine gesunde Lebensführung bieten kann, kommen noch diverse hochgiftige Schwermetalle aus der Chemie- und Pharmaindustrie hinzu.

Diese Schwermetalle gelangen über Impfungen, von denen es bedingt durch die Massentierhaltung massenhaft gibt, in die Organismen der Tiere und später dann in unsere.

Gewöhnlich beinhalten Impfstoffe inaktive Formen eines bestimmten Erregers, welcher allein keine gewünschte Reaktion im Körper auslösen kann, da der Körper diesen nicht erkennt oder keine Gefahr davon ausgehen sieht, sodass eben keine Antikörperbildung angeregt würde. Durch Zusetzen von hochgradig giftigen Stoffen wie Aluminium oder Quecksilber wird eine Immunreaktion provoziert. Diese Schwermetalle dienen in Impfungen quasi als Wirkungskatalysatoren. Auch andere giftige Stoffe finden in Impfungen ihren Einsatz und das nicht nur bei Tieren, wie z.B. Formaldehyd.

Das Aas was gewöhnlich vom Menschen verschlungen wird, entstammt vorwiegend männlichen Tieren, ganz gleich, ob Hahn oder Eber, Bulle oder Truthahn. Sie lassen sich logischerweise nicht für die Produktion von Eiern oder Milch einspannen. Deshalb werden meist direkt nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt und in die Mast überführt.

Dort werden sie mit Wachstumshormonen über artwidrige Futtermittel vollgepumpt und warten fortan, zur Bewegungslosigkeit verdammt, auf den Tag ihrer Schlachtung (Erlösung?).

Nur ausrangierte weibliche Tiere werden ebenfalls in die Mast und somit die baldige Schlachtung deportiert. Die Bewegungslosigkeit, in der die Tiere dahinvegetieren müssen, entspricht grausamster Folter. Natürlicherweise würden Rinder beim täglichen Grasen zahlreiche Kilometer zurücklegen, was ein Rind in der Mast nie erleben darf.

Das beste Schicksal was ein männliches Tier erwarten kann, ist aufgrund besonderer Genetik ausgewählt zu werden als Begattungsmaschine Einsatz zu finden. Dort würde beispielsweise ein Bulle seine Zeit in dunklen Boxen verbringen, isoliert von seinen Artgenossen, damit man regelmäßig sein Sperma anzapfen kann. Die Isolation des Tieres ist hier gesondert nochmals als verachtungswürdig anzusehen, da Rinder ausgesprochen soziale Tiere sind. Es ist ja auch nicht so, dass der Bulle selbst eine Kuhdame beglücken dürfte, nein, begattet wurde gestern. Heute geschieht dies über künstliche Befruchtung, es wird eben kein Profit dem Zufall überlassen und allein noch guter Samen ist auf dem Markt schon bare Münze wert.

Den durchschnittlichen Hahn, sofern er nicht augenblicklich vergast und geschreddert an andere Tiere verfüttert wird, erwartet nichts anderes als die Mast und seinen schmerzhaften Tod, da er sich, wer weiß warum, hat einfallen lassen als männlich geboren zu werden.

Bei den Schweinen herrscht wenigstens Gleichberechtigung. Sie werden natürlich gleichermaßen unnatürlich behandelt und unter schrecklicher Pein, in furchtbarer Todesangst und Bedrängnis gehalten, aber immerhin tötet man sie geschlechtsunabhängig.

Man bringt sie einfach alle um.

Viele Millionen Schweine, Hühner und  Rinder werden jedes Jahr, alleine in Deutschland hingerichtet. Die genauen Zahlen lassen sich nur noch schätzen, jedenfalls steigt sie kontinuierlich.

Ökonomische Auswirkungen

“Es gibt vielerlei Gründe, warum ich die Massentierhaltung ablehne. Der wichtigste Grund ist für mich, dass die Tiere völlig anti-artgemäß gehalten werden und eher dahinvegetieren. Die Verhaltensforschung hat so viele Kenntnisse über unsere als Nutztiere gehaltenen Tierarten gewonnen, dass man sicher mit Fug und Recht von nicht-artgemäßer Haltung sprechen kann. Dazu kommen aus meiner Sicht ethische Gründe: Im Umgang mit Tieren in der Massentierhaltung zeigt sich der hohe Verrottungsgrad dieser Gesellschaft besonders deutlich. Ein dritter Komplex ist für mich schlicht und einfach, dass ich gesunde Nahrung essen möchte (…). Schließlich ist es nun mal so, dass wir in Mitteleuropa mit unserem hohen Fleischverbrauch aus der Massentierhaltung z.B. den Regenwald mit auffressen, weil dort Futterplantagen (Soja) für die bei uns gehaltenen Tiere entstehen.” Professor Herbert Zucchi, Professor für Zoologie/Ökologie in Osnabrück

Eine weitere Dimension dieses Verbrechens am Leben und der Natur, wird deutlich sobald man sich ansieht, wie viele Ressourcen benötigt werden um die jeweiligen Erzeugnisse zu generieren.

Zum Beispiel braucht es 50.000 Liter Frischwasser und zwischen 16 und 22 Kilo Getreide pro Kilogramm Fleisch. Die Anpflanzung der Futtermittel, zerstört jede Menge fruchtbaren Lebensraum. Riesige Flächen werden gerodet, um Rinder drauf zu stellen, die allerdings natürlich kein Gras essen, sondern gentechnisch veränderten Mais oder Soja, für die wiederrum noch mehr Fläche vorbereitet sein will.

Ein unglaublicher Wahnsinn, der jeden Tag passiert, ganz gleich, ob ca. 1 Milliarde Menschen eingeschränkten Zugang zu frischem, sauberem Wasser haben und akut vom Hungertod bedroht sind.

(Quelle: » www.peta.de

Fisch

Fische verfügen natürlich über ein Gehirn und ein zentrales Nervensystem mit entsprechenden Schmerzrezeptoren. Genau wie bei Hunden, Katzen und Menschen empfinden sie demnach Schmerz – und davon wohl reichlich!

Fische sterben einen fürchterlichen Tod für die Nahrungsmittelindustrie.

Alsbald gefangen und aufs Schiff gehievt, beginnen sie qualvoll zu ersticken, wobei auch unter dem Druckabfall häufig ihre Schwimmblase reißt. Viele von ihnen werden an Bord zerdrückt, zertreten oder erschlagen.

Auf den großen Fangschiffen wird ihnen oft noch bei lebendigem Leibe der Bauch aufgeschnitten.

Fische sind außerdem, die Hauptaufnahmequelle für Arsen, Quecksilber und Mikroplastik, dies sagt nicht nur das Amt für Verbraucherschutz.

Mikroplastik ist übrigens nicht weniger tödlich für uns Menschen als die andere hier bereit genannten Stoffe. Es stammt aus den endlosen Massen von Plastik in den Weltmeeren, die sich über die nächsten Jahrzehntausende darin auflösen und über die Nahrungsketten in unsere Organismen wandern werden.

Fische können, ebenso wie Schalen- und Krebstiere, große Mengen an chemischen Rückständen speichern, darunter auch PCB’s (Polychlorierte Biphenyle) wie Bisphenol A, Dioxine und Blei.

Milch gibt Kraft!

Ja, die Muttermilch ist es, die dem neuen Leben die nötige Kraft, die Vitalstoffe schenkt, die es für ein bestmögliches Gedeihen braucht.

Was ist das artgerechteste Lebensmittel für den Menschen?

Das, wenn man so will, artgerechteste Lebensmittel für den Menschen ist wohlbekannt und mit maximaler Sicherheit die Muttermilch.

Was kennzeichnet dieses natürlichste aller unserer Lebensmittel?

  • Geringer Kalorien-, Eiweiß-, Fett- oder Kohlenhydratgehalt

Man weiß ebenso, dass diese kalorien- und eiweißarme Muttermilch dafür ursächlich ist, dass ein Säugling rasch wächst, sein Gewicht innerhalb seiner ersten etwa 180 Lebenstage verdoppelt und sich dynamisch entwickeln kann.

  • Muttermilch enthält außerdem besondere Enzyme und Aminosäuren, bestimmte Sekrete sowie diverse Energien und Information.
  • All diese weiteren Elemente der Muttermilch regulieren und steuern die natürliche Entwicklung des Säuglings in entscheidendem Maße.
  • Die Zusammensetzung der Muttermilch ist jeweils einzigartig und genau auf die spezifischen Bedürfnisse eines Menschen abgestimmt.
  • Auch die enthaltenden Hormone usw. sind exakt für den Menschen geschaffen. Viele weitere Stoffe ergänzen den individuellen Bedarf des Säuglings und werden vom Körper der Mutter über die Milch bereitgestellt.

In diesem Zusammenhang wird auch klar erkennbar, wieso Kuh- Schafs- oder Ziegenmilch niemals ein artgerechtes Lebensmittel für den Menschen sein kann. Lediglich äußerst seltene und schwer nachvollziehbare Notfälle könnten die Verwendung von Tiermilch als Nahrung nötig erscheinen lassen.

Am Beispiel der Muttermilch kann man viele der Grundprinzipien einer artgerechten Ernährung nachvollziehen und auch andere Lebensmittel daraufhin besser einordnen. Gehen wir weiter.

Vorzugsweise trinken Lebewesen die Milch ihrer Mutter. Kleine Kälbchen auch.

Kleine Kälbchen allerdings, die innerhalb der Massentierhaltungsverhältnisse geboren werden, kommen nicht oder nur selten in den Genuss dieses Privilegs.

Denn wir Menschen trinken ihre Milch, machen daraus Joghurt und Käse usw.

Artfremde Nahrung per excellence.

Sie enthält denselben Giftcocktail wie die anderen artfremden Nahrungsmittel, so z.B. Antibiotika, Schwermetalle, Rückstände von Giften aus der Agrarindustrie, welche die Futtermittel produzierte und vieles mehr. Außerdem ist die bloße Anwesenheit von tierischem Eiweiß in der Nahrung, blanker Hohn einer Industrie, die sich einen Dreck um unsere Gesundheit schert. Nicht nur die bekannte China Study hat ausreichend evaluiert, dass tierische Eiweiße unsere Körper maßgeblich schädigen und in großem Stil für gängige Zivilisationskrankheiten verantwortlich sind. Auch tierisches Fett trägt seinen Teil dazu bei uns schnellstmöglich in die Abhängigkeit weiterer Industriezweige zu treiben, Stichwort Big Pharma. Krebs, Arteriosklerose, Osteoporose, Herzinfarkt, Alzheimer etc.

Die Liste ist lang, doch wir beinahe täglich durch neue Belege und wissenschaftliche Untersuchungen erweitert oder gestützt. Die Milch die es in Supermärkten oder beim konventionellen Bauern zu kaufen gibt, ist ohnehin ein völlig totes Produkt und wird dann allerdings noch zigmal weiterverarbeitet, pasteurisiert, homogenisiert, unter Druck und mit Chemikalien aufbereitet. Und nur am Rande, die leidvolle Energie, die wir über solche Nahrungsmittel zu uns nehmen, kann kein Katalysator für ein gesundes Leben sein.

Die Irreführung der Menschheit in Bezug auf ihre Ernährungs- und Lebensweise drückt sich sehr anschaulich in unserem Verhältnis zu Tiermilch aus.

Die Probleme die in diesem Thema schon seit langer Zeit offenkundig.

„Wenn Ihr Leben so verbittert wäre wie meins, und Sie Tag für Tag dieses Massaker an unschuldigen Kindern durch eine völlig ungeeignete Ernährung mit ansehen müssten, dann glaube ich, würden Sie genau wie ich empfinden: Diese fehlgeleitete Propaganda über Säuglingsnahrung sollte als Mord an den Kindern betrachtet werden. Jeder, der aus Unwissenheit oder auch leichtfertig dafür sorgt, dass ein Baby mit ungeeigneter Nahrung gefüttert wird, kann an dem Tod des Babys für schuldig befunden werden.“ – Dr. Cicely Williams, Milk and Murder , 1939

Eier

Woher kommen Frühstückseier?

Nun, erst einmal aus der Kloake eines nicht näher bestimmten Huhnes, der gleichen Öffnung wie für Kot und Urin. So weit so gut.

Hühner legen Eier, unabhängig davon ob sie befruchtet wurden oder nicht. Dies tun sie nahezu täglich, da simulierte Bedingungen die Hennen dazu veranlassen täglich einen Eisprung zu haben.  Eier sind somit ein Produkt der künstlich herbeigeführten, annähernd dauerhaften Menstruation von Hühnern.

Normalerweise würde ein Hahn die Henne befruchten, sodass die Eizelle irgendwo auf dem Weg vom Eileiter zur Kloake mit der Samenzelle verschmelzen würde. Das Huhn würde dieses befruchtete Ei dann in ihr Gelege legen. So würde es solange weitergehen, bis das Gelege voll ist. Die Eierproduktion würde stoppen und das Huhn würde naturgemäß damit beginnen die Eier auszubrüten. Mit Beginn des Brütens, würde die Embryonalentwicklung starten, sodass die Küken alle am selben Tag schlüpfen könnten.

In der heutigen Massentierhaltung kommt dieser Prozess nicht zustande, da die frisch gelegten Eier ohnehin direkt aus dem Gelege entfernt werden, meist automatisch und per Förderband in die Weiterproduktion rollen. Das Huhn wird somit unter großem Stress versuchen sein Gelege zu füllen. Eine echte Sisyphusarbeit ohne Aussicht auf Erfolg.

Aber eben genau dadurch schaffte man heutige Legehennen dazu zu bringen zwischen 250 und 350 Eier jährlich zu legen. Dies hat auch zur Folge, dass die Tiere, neben dem psychischen Stress, große körperliche Verschleißerscheinungen entwickeln. Makaber ist, dass die wenigsten Hühner überhaupt älter als ein Jahr werden können, ehe sie geschlachtet werden.

Hühner leben normalerweise ohne weiteres 8 Jahre oder länger, also warum müssen sie oft vorher sterben? Können oder wollen diese faulen Biester etwa keine Eier mehr für uns herstellen?

Die Hühner gehen einmal jährlich in eine Phase über die Mauser genannt wird, eine Zeit in der sie weniger bis keine Eier legen. Die Mauser tritt ein, wenn die Hühner in ihren „Winterbetrieb umschalten“.

Da es im Winter für gewöhnlich ein geringeres Nahrungsaufgebot gibt, müssen die Hühner mit ihrer Energie haushalten. Folglich legen sie während dieser Zeit keine Eier.

Im Kontext der industriellen Massenproduktion bedeutet dies ganz simpel einen nicht tolerierbaren Verdienstausfall. Dieser kann nur mit dem Tod von Milliarden Hühnern im Jahr vergolten werden.

Manche Betriebe setzen darauf die Mauser künstlich zu induzieren, was dazu führt das die Tiere noch ein bis zwei weitere „Lege-Perioden“ verwendet werden können ehe sie geschlachtet werden.

Die künstliche Mauser wird induziert, indem man die Tiere zwei bis drei Wochen hungern lässt.

In dieser Zeit erholen sich die reproduktiven Organe der Hühner bemerkenswerterweise wieder soweit, dass sie noch einmal, wenn auch mit minimalen Ertragseinbußen, in die Eierproduktion einsteigen können.

In vielen Fällen werden heute die Hühner durch künstliches Licht und andere Umgebungsvariablen dazu angehalten ihre Mauser soweit wie möglich zu verschieben.

Irgendwie verständlich, dass viele Hühner nicht darauf eingehen wollen und sich somit zu echten Märtyrern mausern. Sie wählen z.B. den vorzeitigen Tod durch maximale Erschöpfung.

http://www.was-wir-essen.de/abisz/eier_erzeugung_lebensrhythmus.php

Fazit

“Aus ärztlicher Sicht ist zu ergänzen, dass wir den “Lohn für unser Fehlverhalten” bereits bekommen haben, allerdings ohne dass die Gesellschaft diesen Zusammenhang bislang realisiert hat: 90 % der Bevölkerung in den Industrienationen sterben an oder mit einer chronischen Zivilisationserkrankung (Krebs, Herz Kreislauf Erkrankung, Diabetes, Demenz etc.) meist in einem Krankenhaus oder Pflegeheim anstatt an Altersschwäche zu Hause im eigenen Bett! Wenn wir schon kein Erbarmen mit anderen Kreaturen haben, dann sollten wir aus purem Eigennutz ein verändertes Verhalten entwickeln!” Professor Jörg Spitz, Arzt und Gründer der “Gesellschaft für Medizinische Information und Prävention”

Wie kann man denken, eine so erzeugte Nahrung könne gut sein?

Nein, so eine Nahrung hat alle Kennzeichen des Lebendigen und Lebensförderlichen verloren. Massentierhaltungs-Erzeugnisse können einen Menschen nicht vollständig ernähren. Die Produkte sind minderwertig und entziehen dem Organismus teilweise Vitamine und Mineralstoffe zur Verdauung. Auf Dauer stellen sich so tatsächlich bei normaler Ernährungsmenge Mangelerscheinungen ein. Zunächst subtil, später offenkundig – doch das kann Jahre dauern! Die Symptome auf Mängel zurückzuführen schaffen auch heute nur wenige Ärzte sofort.

Industrie schadet! Wissenschaft könnte die Wende bringen!

Faktisch schadet die Industrienahrung dem Menschen mehr als sie ihm nützt. Wir müssen den Weg zurück zu natürlichen Maßstäben finden. Zurück zu einer natürlichen Art zu wirtschaften. Wahrscheinlich ist Fleisch nicht einmal ansatzweise nötig, um die menschliche Ernährung zu gewährleisten. Womöglich kann man auf alle tierischen Erzeugnisse künftig verzichten. Jedenfalls sieht die derzeitige wissenschaftliche Beweislage absolut danach aus! Die Wissenschaft könnte die Wende und ein Umdenken anstoßen, doch bisher zeigt sich der Veränderungsprozess als sehr hartnäckig.

Wir haben schon beim Reisversuch deutlich gemacht, dass die geistige Kraft eines Lebewesens erheblichen Einfluss auf die Umgebung ausüben kann! Welcher Art die Einflüsse in dem energetischen Umfeld eines Schlachtbetriebs sind, kann sich jeder selbst ausdenken. Dieses Essen bringt kein Leben!

Zurück zur Natur?

Wie denn nun?

Welcher Weg ist der Richtige?

Hier einige Tipps, um das Überleben und das Überleben des Planeten zu sichern:

  1. Auf jeden Fall sollte niemand mehr Produkte aus der Massentierhaltung beziehen.
  2. Mehr und mehr frisch und pflanzlich essen.
  3. Anderen davon erzählen, dass tierische Nahrungsmittel nicht lebensnotwendig sind, pflanzliche Nahrung alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe abdeckt und dass wir alle sowie der ganze Planet von einem Umdenken der Menschen hin zu mehr Pflanzennahrung profitiert.

Das zum Thema Nahrung, Gesundheit, Geusnderhaltung und Gesundwerdung so viel zu sagen gibt, wirst Du auch HIER immer mehr dazu finden!

Mehr pflanzliche Nahrung und Vegan Survivalwissen gibt es hier

 

 

 

 

 

 

 

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