Achtsamkeit im Survivaltraining

Die Achtsamkeit ist eine der wichtigsten Persönlichkeitseigenschaften!

Die gezielte Entwicklung der Achtsamkeit solltest Du auf jeden Fall in Dein Survivaltraining integrieren. In der Achtsamkeit sind Deine Sinne scharf und Deine Intuition deutlicher. Dein Körper ist insgesamt ruhiger, aber vollständig bereit zu handeln. Psychischer Stress wird minimiert. Die meisten Fehler lassen sich durch Achtsamkeit vermeiden und Gefahren rechtzeitig erkennen. Du behälst den Überblick und können frei über Dein Verhalten bestimmen.Achtsamkeit im Survivaltraining

Achtsamkeit bedeutet…

…dass Sie mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit in der gegenwärtigen Situation sind und diese, ohne zu werten oder zu interpretieren, an- und wahrnehmen.

Achtsamkeit ist damit auch die Grundlage für souveränes Handeln. Achtlosigkeit macht einen schnell zum Spielball von Fremdeinflüssen und Täuschungen. Je besser Deine Achtsamkeit entwickelt ist, umso leichter wirst Du den Fokus auf die wesentlichen Dinge richten können, weniger Energie an Nebensächlichkeiten verschenken und insgesamt entspannter und leistungsfähiger sein.

Achtsamkeit und Geduld ergänzen sich gut!

Eine weitere wichtige Eigenschaft, die Deine Achtsamkeit begleiten wird, ist die Geduld. Wer geduldig ist, kann warten, hat mehr Zeit nachzudenken und die richtigen Entscheidungen abzuwägen und zu treffen. Die Ungeduldigen hingegen, überstürzen die Dinge, begehen abermals vermeidbare Fehler und lassen wichtige Details außer Acht.

Wer geduldig ist, behält die Nerven, wenn ein Lageraufenthalt oder das Verharren in einer Deckung länger dauert als gedacht. Derjenige, der geduldig ist, bleibt ruhig und kann jede Situation annehmen und bewusst damit umgehen – ohne Eile oder Druck. Du kannst als geduldiger Mensch einfach ausharren bis Deine Chance gekommen ist, dann ergreifst Du diese und triumphierst! Ein weiterer Vorteil ist, dass Du Deine Energie nicht immer verpulverst, sondern mit dieser besser und zielgerichteter haushalten kannst.

Wie könntest Du Deine Achtsamkeit trainieren?

Damit Du gleich heute anfangen kannst, Dir Deiner Achtsamkeit gewahr zu werden und diese zu trainieren, möchte ich Dir ein paar kleine Übungen anbieten.

Achtsamkeit in der Natur: Nimm Dir 5 Minuten Zeit und höre auf, irgendetwas zu tun. Finde eine bequeme Haltung und betrachte einen Augenblick die Natur um Dich herum. Vielleicht einen Baum, ein Tier, eine Blume, einen herrlichen Ausblick über eine weite Landschaft. Was immer Dein Motiv sein wird, verschmelze damit. Nimm es möglichst reichhaltig und vollständig wahr. Integriere alle möglichen Sinneseindrücke in Deine Wahrnehmungen. Vielleicht möchtest Du Deine Augen einen Moment lang schließen, die Sonne und den Wind auf Deiner Haut spüren. Bewerte nichts und halte auch nichts fest. Gebe Dich einige Minuten der Beobachtung der Wirklichkeit dieses Naturphänomens, dessen Du gerade Zeuge bist, hin.

Achtsamkeit beim Essen: Wann immer Du isst, iss achtsam. Kaue sorgfältig und langsam, sitze aufrecht und gemütlich, nimm alle Geschmackseindrücke wahr. Sei ganz bei der Sache und blende alle störenden Gedanken aus. Gebe Dich ganz dieser Tat des Essens hin, mache nichts anderes – nicht reden, nichts schauen, nichts hören. Assoziiere Dich in Deine aktuelle Situation hinein. Nimm möglichst viele Details wahr, ohne zu bewerten. Achte auch auf die Gefühle, die sich bei Dir einstellen, darauf was Du wann denkst. Aber halte wieder nichts fest, sondern beobachte nur, so wertfrei wie möglich. Achtsames Essen kann Deine Mahlzeiten um die Hälfte halbieren, weil Du die Nährstoffe effektiver aufspalten und aufnehmen kannst und dadurch schneller gesättigt bist.

 

 

 

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